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Berg- & Wanderschule

 +++ Tages Kletterkurse +++ Klettersteige im Etschtal und Gardasee +++ Tages Bergtouren jeden Mittwoch +++ Klettern in der Sonne +++ Übungsklettersteig Knott am Naturnser Sonnenberg+++

HOCHTOURENWOCHEN 2018

 

 

Gletschertouren im Martelltal

Eiskurs mit Cevedale

Datum: 01. – 07. Juli

Eine alpine Erlebniswoche im Stilfserjoch Nationalpark mit vergletscherten 3000ern und als Abschluss die Besteigung des Cevedale 3769 m mit einem traumhaftem Rundblick vom Ortler bis zu den Dolomiten. Der ideale Einstieg um erste Erfahrungen am Gletscher zu sammeln, und das gehen mit Steigeisen und im Seil kennenzulernen.

So.   Aufstieg zur Martellerhütte 2610, Tourenbesprechung
Mo.   Eiskurs am Fürkeleferner
Di.   Eingehtour auf die Marmotta Spitze 3330 m
Höhenmeter: ca. 800 m
Mi.   Aufstieg über die Moräne und den Schranferner zur Veneziaspitze 3386 m
Do.   Über den Zufallferner und die 3 Kanonen zur Casatihütte (Gepäckdepot), am Nachmittag Aufstieg zur Suldenspitze 3376 m und retour zur Casatihütte (Übernachtung).
Fr.   Aufstieg über die große Randspalte auf den Cevedale 3769 m - ca. 500 Höhenmeter, Überschreitung der Zufallspitze (ca. 100 Höhenmeter) und Abstieg zur Martellerhütte 2580 m.
Sa.   Abstieg und Heimreise

 

 

 

 

Großvenediger - Großglockner

zu Gast bei den Tauern Riesen

Datum: 08. - 14. Juli

Die „weltalte Majestät“ der Großvenediger 3660 m und der höchste Gipfel Österreichs, der Großglockner 3798 m, geben sich in dieser Hochtourenwoche die Ehre. Die beiden im Nationalpark Hohe Tauern liegenden Gipfel sind zugleich die berühmtesten Gipfel Österreichs und bieten einen Rundblick vom Ortler über die Dolomiten, das Kaisergebirge und bei klarem Wetter sogar die Zugspitze.

 

 

So.   Treffpunkt in Hinterbichl und Aufstieg über die Johannishütte zum Defreggerhaus 2963 m.
Mo.   Aufstieg zum Großvenediger 3665 m, der Rückweg führt uns mit einem kurzen Abstecher zum Rainerhorn 3559 m zurück zum Defreggerhaus.
Di.   Aufstieg auf die Weißspitze 3300 m mit einer leichten Kletterpassage (II Grad), Abstieg zur Johannishütte und ins Tal. Fahrt nach Kals zum Lucknerhaus.
Mi.   Bergtour Böses Weibl 3119 m, Übernachtung im Lucknerhaus.
Do.   Aufstieg über die Stüdelhütte, das Ködnitzkes und einem kurzen Klettersteig zur Erzherzog Johann Hütte 3454 m.
Fr.   Aufstieg über das 40 Grad steile Glocknerleitl bis auf die Schulter am Ostgrat des Kleinglockners. Hier beginnt die Kletterei im II Schwierigkeitsgrad zum Gipfel des Großglockner. Ein langer Abstieg führt zurück zum Lucknerhaus.
Sa.   Heimreise

 

 

 

 

Ortlerwoche

mit 3000er Gipfeln und als Highlight der Ortler

Datum: 22. - 28. Juli

Wer träumt nicht von Südtirols höchstem Gipfel - dem Ortler? Wenn Du eine gute Kondition und Bergerfahrung mitbringst, dann könnte sich Dein Traum in dieser Woche verwirklichen. Die Vorbereitungstouren in Fels und Eis bieten die ideale Voraussetzung um die Technik zu verfeinern und sich an die Höhe zu gewöhnen.

So.   Treffpunkt in Sulden, Auffahrt mit dem Kanzellift und Aufstieg in ca. 2 Stunden zur Düsseldorferhütte 2721 m, Tourenbesprechnung, Übernachtung.
Mo.   Nach einem kurzen Zustieg geht es über den neuen Südwand-Klettersteig (Schwierigkeit B-C) zum Gipfel der Tschengelser Hochwand 3375 m. Der Abstieg erfolgt über den Normalweg zurück zur Düsseldorferhütte. Hier nehmen wir das Restgepäck auf und steigen ab zum Sessellift und fahren ab nach Sulden. Fahrt zur Seilbahn und Auffahrt mit dieser zur Schaubachütte, Übernachtung.
Höhenmeter: 650 m Aufstieg, 1050 m Abstieg, Gehzeit: ca. 6 Stunden
Di.   Aufstieg über den Stecknerweg der über einen grobschottrigen steilen Felssporn mit Felspassagen im I. Schwierigkeitsgrad zur Eisseespitze 3230 m führt. Kurzer Abstieg zum Eisseepass 3139 m wo die ehemalige Hallsche Hütte stand, dann queren wir über den Gletscher zur Casatihütte 3254 m.
Höhenmeter: 650 m Aufstieg, Gehzeit: ca. 5 Stunden
Mi.   Aufstieg über den Spaltenreichen nicht allzu steilen Gletscher bis zum Beginn des Steilaufschwungs der uns zum Grat zwischen Zufallspitze und Cevedale bringt. Kurz über den ausgesetzten Grat zum Cevedale Gipfel 3769 m. Auf dem selben Weg zurück zur Casatihütte und nach einer Pause Aufstieg zur Suldenspitze 3376 m. Der Abstieg erfolgt über den Suldenferner zur Schaubachhütte, Übernachtung.
Höhenmeter: 650 m Aufstieg, Gehzeit: ca. 6 -7 Stunden
Do.   Wanderung zur Hintergradhütte und weiter über den aussichtsreichen Morosiniweg zum Langensteinlift. Vorbei an der Tabarettahütte erreichen wir die Bärenkopfscharte und über einen gesicherten Steig die eindrucksvoll an einem Felsabbruch liegende Payerhütte 3029 m.
Höhenmeter: 800 m Aufstieg, Gehzeit: ca. 5 – 6 Stunden
Fr.   Noch vor dem Sonnenaufgang geht es über Schutt- und Felspassagen die teils mit Ketten gesichert sind in leichter Kletterei (1 Passage im 3. Schwierigkeitsgrat) zum Bärenloch. Hier beginnt der Anstieg über den Gletscher vorbei am Lombardibiwak zum unteren Ortlerplateau. Ab hier flacht der Gletscher etwas ab und über das obere Ortlerplateau erreichen wir den Gipfel auf 3905 m. Abstieg über den Aufstiegsweg zur Payerhütte und weiter zur Tabarettahütte, Abfahrt mit dem Langensteinlift nach Sulden, Übernachtung.
Höhenmeter: 900 m Aufstieg, 1650 m Abstieg, Gehzeit: ca. 7 – 8 Stunden
Sa.   Heimreise

 

 

 

 

Grundausbildungskurs in Eis und Fels

Praxisbezogner Grundkurs im Ortlergebiet

Datum: 12. - 18. August

Einen ersten Schritt zum Bergsteigen in Eis und Fels bietet dieser kombinierte Grundkurs im Ortlergebiet. Der Suldenferner bietet sich ideal an für die Übungen im Eis: wie Spaltenbergung, gehen im steilen Eis, Abbremsen von Stürzen, Handhabung des Eispickels, Sicherungstechnik, Seiltechnik im Eis, Materialkunde, Orientierung. Die Klettertechnik üben wir dann zum Teil im Klettergarten und am Fels der Vertainspitze: Seil und Knotenkunde, Sicherungstechnik, abseilen, Selbstsicherungen und sichern des Seilpartners.

 

 

So.   um 16.00 h in Sulden an der Talstation der Seilbahn und Auffahrt zur Schaubachhütte 2562 m. Abendessen und Tourenbesprechung.
Mo.   Den heutigen Tag verbringen wir am Suldengletscher mit praktischer Ausbildung; verschiedene Steigtechniken mit und ohne Steigeisen in Eis und Firn, Sicherungstechniken, abbremsen von Stürzen, Spaltenbergung, Spur anlegen am Gletscher sowie anseilen und Knotenübungen. Tourenplanung mit Führer und Karten, Wetterkunde, Materialkunde und Orientierung gehört ebenfalls zur Ausbildung im Laufe der Woche.
Di.   Aufstieg über den Suldengletscher auf die Suldenspitze 3376 m mit einem gewaltigen Rundblick auf Königspitze, Zebru und Ortler. Abstieg zur Casatihütte 3254 m und weiter über den Langenferner zum Eisseepass. Während des Abstiegs Übungen im Eis.
Gehzeit: ca. 6 - 7 Stunden, Höhenmeter: 700 m
Mi.   Mit dem Sessellift zur Kanzel und Aufstieg zur Zaytalhütte 2721 m, anschließend Kletterkurs mit Knotenkunde, Abseilen und Sicherungstechniken im Fels.
Gehzeit: ca. 1,30 Stunden, Höhenmeter: 400 m
Do.   Aufstieg zum Kleinen oder Hohen Angelus 3521 m (je nach Verhältnissen), Abstieg zurück zur Zaytalhütte.
Gehzeit: ca. 5 - 8 Stunden, Höhenmeter: 700 - 900 m
Fr.   Ein mittelschwerer Klettersteig führt uns zum Gipfel der Tschenglser Hochwand 3375 m mit einen eindrucksvollem Blick zum Ortler.
Gehzeit: ca. 5 Stunden - Höhenmeter: 650 m
Sa.   Abstieg oder Abfahrt mit dem Sessellift und Heimreise.

 

 

 

 

Gran Paradiso & Monte Rosa

die 4000er rund um der höchsten Hütte Europas

Datum: 19. - 28. August

Diese Tourenwoche mit 4 Viertausendern an der Südseite der Alpen bietet Genusstouren ohne große technische Schwierigkeiten. Der Gran Paradiso, eines der Highlights dieser Woche, bietet sich zudem ideal als Eingehtour für eine gute Akklimatisation an. Zudem erwartet uns auf dem höchsten Schutzhaus Europas der Capanna Margherita mit etwas Glück ein traumhafter Sonnenuntergang mit Blick über die Walliser Gipfel.

So.   Treffpunkt in Pont am Parkplatz zur Vittorio Emanule Hütte gegen 12.00 Uhr. Aufstieg zur Vittorio Emanuele Hütte 2732 m, Übernachtung.
Höhenmeter: ca. 800 m, Gehzeit: ca. 2,5 Stunden
Mo.   Eingehtour auf den Piz Tresenta 3609 m. Übernachtung auf der Vittorio Emanuele Hütte.
Höhenmeter: ca. 900 m, Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden
Di.   Aufstieg zum Gran Paradiso 4061 m. Beim ersten Tageslicht erreichen wir den Paradiso Gletscher und steigen über den Gletscher bis kurz unterhalb des Gipfels. Die letzten Meter führen über einen Blockgrat in leichter Kletterei zum Gipfel. Übernachtung auf der Vittorio Emanuele Hütte.
Höhenmeter: ca. 1350 m, Gehzeit: ca. 7 - 8 Stunden
Mi.   Abstieg ins Tal und Fahrt nach Gressoney (ca. 70 km). Auffahrt mit der Umlaufbahn und Seilbahn zur Punta Indren 3260 m, anschließend Aufstieg zum Rifugio Mantova 3498 m.
Höhenmeter: ca. 300 m, Gehzeit: ca. 1 Stunde
Do.   Nun kann es losgehen auf die 4000er der Monte Rosa Südseite. Wir beginnen gleich mit der Vincent Piramide 4215 m und gehen weiter zur Signalkuppe zur höchsten Schutzhütte Europas, der Capanna Margherita 4554 m, Übernachtung.
Höhenmeter: ca. 1200 m, Gehzeit: ca. 6 - 7 Stunden
Fr.   Tour auf die Punta Zumstein 4563 m und Abstieg über die Ludwigshöhe 4342 m. Abstieg zum Passo dei Salati und Abfahrt ins Tal nach Gressoney.
Höhenmeter: ca. 200 m, Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden
Sa.   Heimreise

 

 

 

 

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