deutsch italiano english

Berg- & Wanderschule

 +++ Tages Kletterkurse +++ Klettersteige im Etschtal und Gardasee +++ Tages Bergtouren jeden Mittwoch +++ Klettern in der Sonne +++ Übungsklettersteig Knott am Naturnser Sonnenberg+++

 

WANDERWOCHEN 2018

 

Genusswandern im Frühling am Gardasse – mit Standorthotel

die schönste Zeit zum Wandern mit der Bergblüte am Monte Baldo

Datum: 06.- 12. Mai

 

 

Endlich werden die Tage wieder länger und man sehnt sich nach Sonne, Berge und lauen Abendtemperaturen. Schneebedeckte Berggipfeln mit exotisch mediterraner Flora ist einer der großen Reize am Gardasee. Die Blüte der Pfingstrose am Monte Baldo zieht jährlich eine Vielzahl von Wanderern in ihren Bann, der Tiefblick in die Azurblauen Fluten des Gardasees rundet das einmalige Bergpanorama ab.

So.  
Anreise nach Riva am Gardasee, gemeinsames Abendessen und Tourenbesprechung
Mo.   Monte Colt 430 m
Vom Städtchen Arco 96 m im Sarcatal aus geht unsere Wanderung zuerst zur alles überragenden Burg hinauf und weiter zur Kapelle Sta. Maria Laghel. Hier beginnt der Steig der zum Colodri hochführt. Unterwegs genießen wir die Aussicht vom Kreuz, der Croce die Colodri, über der Stadt bis zum Gardasee. Der Weg führt nun an der Kante entlang mit vielen Tiefblicken ins Tal und über ein paar mit Drahtseilen gesicherte Stellen. Der große Felshügel des Monte Colt lädt schließlich zu einer gemütlichen Pause mit grandiosem Ausblick ein. Unser Abstieg verläuft über einen schmalen Steig Richtung Ceniga, hier gelangen wir wieder zurück ins Tal von Laghel und nach Arco. Nach einer gemütlichen Einkehr zum Kaffee oder Eis geht es zurück nach Riva.
Aufstieg 210 m – Gehzeit: ca, 4,5 Stunden
Di.   Monte Altissimo 2079 m
Wer den Gardasee noch nicht aus dieser Perspektive gesehen hat, hat etwas versäumt! Der Ausblick vom Monte Altissimo auf den blau glitzernden See, auf Brentadolomiten und Adamello ist bei klaren Sichtverhältnissen ein unvergessliches Erlebnis. Der leichte Aufstieg erfolgt über eine Schotterstraße durch den Wald, dann über eine breite Flanke vorbei am Rifugio Damiano Chiesa zum Gipfel.
Aufstieg: 600 m – Gehzeit: ca. 3,5 Stunden
Mi.   Monte Baldo - Cima delle Pozzette 2132 m
Von der Bergstation der Monte Baldo Seilbahn - bekannt für Ihre um 360 Grad drehend Kabine - wandern wir über ausgedehnte Wiesenflächen und bestaunen die einzigartige Flora des Monte Baldo. Der Monte Baldo ist ein Nunatak, ein Gipfel der in der letzten Eiszeit aus den Eismassen herausragte, daher konnten sich so viele urtümliche, teilweise einzigartige Pflanzen ansiedeln. Durch Latschen geht es nun auf schmalen steinigem Pfad bergauf bis wir den ersten Gipfel auf dem langen Kamm erreichen, die Cima Pozzette, von wo aus wir einen herrlichen Blick auf den 2000 Meter tiefer liegenden Gardasee und Malcesine genießen können.
Aufstieg: ca. 400 Höhenmeter - Gehzeit: ca. 3,5 - 4 Stunden
Do.   Cima della Nara 1376 m / Cima al Bal 1260 m
Der Aufstieg erfolgt von Pregasina auf der Westseite des Gardasees auf 532 m. Über eine Forststraße wandern wir ins Val Palaer und weiter durch Laubwälder zur Bocca Larici 908 m mit dem ersten grandiosen Ausblick. Vorbei an der Malga Palaer 946 m die auf schönen Bergwiesen liegt sehen wir schon bald unser Ziel, den Gipfel der Cima Nara vor uns. Zuerst müssen wir aber noch steil aufsteigen zum Passo Rocchetta 1159 m, der von markanten hohen Felsen markiert wird, während man auf der gegenüberliegenden Seite ins Azurblau des Sees hinabblickt. Über einen Bergkamm überqueren wir die Cima al Bal und erreichen schließlich die Cima Nara. Beim Abstieg ist sogar kurz der Ledrosee zu sehen bevor es zurück in den Wald zum Ausgangspunkt geht.
Aufstieg: ca. 950 Höhenmeter - Gehzeit: ca. 5 Stunden
Fr.   Monte Stivo 2059 m
Der Monte Stivo bietet einen grandiosen 360 Grad Rundblick über die Berge und das Etschtal, denn er ist der höchste der Umgebung. Eine unkomplizierte Wanderung verspricht Genuss pur auf dem sonnseitigen Aufstieg. Zwischen Mori und Arco wandern wir zuerst auf asphaltiertem Weg dann über alte Terrassenfelder zum Waldgürtel und durch den Lärchenwald. Über einen mächtigen Wiesenhang erreichen wir die Malga Stivo und vorbei am bewirtschafteten Rifugio Marchetti das Gipfelkreuz.
Aufstieg: 800 m - Gehzeit: ca. 4,5 Stunden
Sa.   Heimreise nach dem Frühstück

 

 

 

Meraner Höhenweg

zu Gast bei Bergbauern im Naturpark Texelgruppe - mit Gepäcktransport nach Pfelders

Datum: 08. - 13. Juli / 19. - 24. August / 16. - 21. September
Sondertermine auf Wunsch für Gruppen sind jederzeit möglich

 

 

Einer der schönsten Rundwanderwege der Südalpen führt oberhalb des Meraner Talbeckens auf aussichtsreichen Wegen zum Vinschgauer Sonnenberg. Im Pfossental durchwandern wir bis zum Eisjöchl die alpine Region mit ihrer eigenen Fauna und Flora. Vorbei an alten Bauernhöfen und Blumenwiesen zieht sich der Weg durch das Passeiertal zurück nach Meran. Die Rundwanderung wird im Uhrzeigersinn begangen

 

 

So.   Auffahrt zu den Muthöfen mit der Seilbahn und über den Hans Friedenweg, einem herrlichen Panoramaweg, zur Leiteralm. Vorbei am Hochganghaus wo wir eine Rast einlegen und der Tablander Alm erreichen wir Nassereith oberhalb des Partschinser Wasserfalls. Nach einer letzten Steigung erreichen wir das Gasthaus Giggelberg in einer herrlichen Aussichtsposition, wo wir heute übernachten.
Gehzeit: ca. 6,5 Stunden, 870 m Aufstieg, 650 m Abstieg – km 13,5
Mo.   Von Giggelberg wandern wir entlang des Vinschgauer Sonnenbergs hoch über dem Vinschgautal mit grandioser Aussicht zum Ortlermassiv durch die 1000 Stufen Schlucht. Viele Taleinschnitte sind heute zu bewältigen in stetigem Auf und Ab. Mit einem Blick auf Schloss Juval von Reinhold Messner verlassen wir den Vinschgau und biegen ein ins Schnalstal. Oberhalb der malerischen Ortschaft Katharinaberg erreichen wir den urigen 500 Jahre alten Montferthof.
Gehzeit: ca. 6,5 - 7 Stunden, 770 m Aufstieg, 840 m Abstieg – km 15,5
Di.   Am Morgen blicken wir auf die Gletscher der Ötztaler Alpen, aber bald schon biegen wir ab ins wildromantische Pfossental zum blühenden Weiler Jägerrast.Immer entlang des erfrischenden Pfossenbaches und den vielen bewirtschafteten Almen wandern wir an steil aufragenden Felsen und schönen Almwiesen vorbei. Zahlreiche Bauten von Murmeltieren säumen den Weg vom Vorderkaser ins wildromantische Tal, mit Blick auf die hoch über uns aufragende Hohe Weisse.
Gehzeit: ca. 4 - 4,5 Stunden, 750 m Aufstieg, 200 m Abstieg – km 10
Mi.   Vorbei an den Eishöfen erreichen wir nach einem langen Anstieg über eine alte Militärstraße das 2908 m hohe Eisjöchl und die Stettinerhütte, wo sich ein herrlicher Ausblick bietet zu den Gipfeln der Texelgruppe und der über uns thronenden Hohen Wilde. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs Gämsen und Steinböcke die auf den grünen Bergwiesen grasen. Nachmittags steigen wir mit eindrucksvollem Blick über das Pfossental über 1300 m ab zur Lazinser Alm und wandern nach einer Einkehr weiter bis Zeppichl, kurz vor Pfelders 1684 m. Heute Abend können wir überschüssige Wäsche abgeben und frische erhalten, so wird der Rucksack so leicht wie möglich gehalten. Im Gasthof Zeppichl übernachten wir in Zimmern mit Du/WC und gratis Wi-fi.
Gehzeit: ca. 7 Stunden, 970 m Aufstieg, 1266 m Abstieg – km 18,5
Do.   Entlang des Pfelderer Baches geht es heute durch Wälder und Wiesen vorbei an den Weilern Ulfas und Christl. Der Blick öffnet sich immer wieder und bietet schöne Motive zuerst Richtung Timmelsjoch dann auf den Jaufenpass und das Passeiertal, mit dem unter uns liegenden St. Leonhard. Vorbei an urigen alten Bauernhöfen die liebevoll mit Blumen geschmückt sind erreichen wir Matatz und den Valtelehof, unser heutiges Etappenziel.
Gehzeit: ca. 6 Stunden, 505 m Aufstieg, 1070 m Abstieg – km 18,5
Fr.   Die letzte Etappe führt uns zurück zum Meraner Talkessel, mit herrlichem Blick ins Etschtal sowie auf die Gipfel der Sarntaler Alpen mit Hirzer und Ifinger. Vorbei an den Weilern Vernuer und Gfeis erreichen wir das Spronsertal oberhalb von Dorf Tirol. Hier beginnt der Abstieg vorbei am Kuenser Waalweg zurück zu unserem Ausgangspunkt in Dorf Tirol am Tiroler Kreuz.
Gehzeit: ca. 6 Stunden, 812 m Aufstieg, 1110 m Abstieg – km 17

 

 

 

Hüttentrekking am Ortler - mit Aufstieg auf die Suldenspitze 3376 m (leichte Gletschertour)

Panorama pur auf 3000 m

Datum: 15. - 21. Juli

 

 

Eine eindrucksvolle einsame Hochgebirgslandschaft begleitet uns auf dieser Woche durch den Stilfserjoch Nationalpark. Gewaltige Hochtäler, steile Pässe, rauschende Gebirgsbäche und herrliche Gipfel liegen auf unserem Weg. Steinböcke und Gämsen fehlen hier natürlich genauso wenig wie die possierlichen Murmeltiere. Von der Schaubachhütte aus begleitet uns ein Bergführer auf den traumhaften Panoramagipel der Suldenspitze 3376 m. Im Seil und mit Steigeisen ausgerüstet erkunden wir die Gletscherwelt am Ortler. Unter der Eiswand der Königspitze wandern wir weiter über die Gletschermoräne zur Hintergradhütte und steigen ab nach Sulden.

 

 

So.   Treffpunkt um 14.00 h Lana. Transfer mit dem MeranAlpin Bus ins Ultental bis zum Weissbrunnsee 1900 m. Aufstieg durch Lärchenwälder in ca. 2,5 Stunden zur Höchsterhütte 2561 m am Grünsee unterhalb der Zufrittspitze.
Gehzeit: 2,30 Stunden, Höhenmeter: 650 m
Mo.   Über einen schönen Panoramaweg mit Aussicht auf die Ultner Seenplatte steigen wir ab zum Langsee. Hier beginnt der Aufstieg durch ein Schotterkar auf die Gleckspitze 2957 m mit einem beeindruckenden Ausblick bis zur Brentagruppe. Über das Schwärzerjoch 2825 m steigen wir ab ins Saenttal und wandern auf einem schmalen Steig zur Dorigonihütte 2437 m.
Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden, Höhenmeter: ca. 600 m im Auf und Abstieg
Di.   Wir folgen dem rauschenden Wildbach und steigen auf zum Salläntjoch 2982 m. Ein steiler Abstieg vorbei an mehreren kleinen Seen führt uns ins Martelltal. Oberhalb des grün schillernden Zufrittsees geht der schöne Wanderweg mit Blick auf König und Zufallspitze zur Zufallhütte unserem heutigen Etappenziel.
Gehzeit: ca. 6 - 7 Stunden, Höhenmeter: ca. 800 m im Auf und 900 m im Abstieg
Mi.   Sanft zieht sich heute das Madritschtal aufwärts zum steilen gleichnamigen Joch auf 3123 m. Ein Aufstieg zur Schöntaufspitze 3325 m (bei schönem Wetter) mit Blick auf Ortler und Königspitze sind das Highlight des heutigen Tages. Abstieg vorbei an der Madritschhütte zur Schaubachhütte 2561 m oberhalb von Sulden.
Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden, Höhenmeter: 900 m
Do.   Aufstieg über die Moräne bis zum Suldengletscher. Hier wird angeseilt und die Steigeisen angelegt. Dann geht es weiter im Seil vorbei an einigen Gletscherspalten auf die Suldenspitze 3376 m mit einem gewaltigen Rundblick vom Ortler bis zu den Dolomiten. Abstieg auf demselben Weg zurück zur Schaubachhütte, Übernachtung.
Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden, Höhenmeter: 700 m
Fr.   Über den grobschottrigen Gletscherweg geht es über Moränen unterhalb der König Nordwand zur Hintergradhütte 2661 m am berühmten Ortler Hintergrad. Der Morosini Steig, ein schöner Höhenweg unterhalb des Ortlers führt uns bis zum Langensteinlift. Hier steigen wir nach einer Mittagspause ab nach Sulden, Transfer zurück nach Lana, gemeinsames Abendessen im Biergarten..
Gehzeit: ca. 5 Stunden, Höhenmeter: 200 m
Sa.   Heimreise

 

 

 

 

 

Naturwunder Spronserseen und Pfelderer Höhenweg

durch den Naturpark Texelgruppe

Datum: 15. - 17. Juli / 26. - 28. August

Die Spronserseenplatte zählt zu den absoluten Sehenswürdigkeiten im Meraner Talbecken. Die Kombination des Meraner Höhenweges mit diesem Naturwunder bietet einen angenehmen Einstieg in die hochalpine Region des Naturparks Texelgruppe mit grandiosen Aussichtsgipfeln.

 

 

So.   Treffpunkt 8.30 h an der Talstation der Seilbahn Hochmut und Auffahrt mit der Seilbahn zu den Muthöfen. Aufstieg zuerst durch Wald bis zum Mutkopf 1648 m dann weiter über den teilweise gepflasterten Steig am Ostrücken zum Gipfel der Mutspitze 2294 m, einem der schönsten Aussichtsgipfel über Meran. Auf dem aussichtsreichen Grat entlang geht es im Auf und Ab bis zur Taufenscharte. Über steile Serpentinen steigen wir kurz ab und folgen einem Teilstück des Meraner Höhenwegs zum Hochganghaus.
Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden, 1200 m Aufstieg, 720 m Abstieg - Km 9,5
Mo.   Gleich nach dem Frühstück beginnt heute der steile Aufstieg auf die Hochgangscharte. Die ausgesetzten Passagen sind gut mit Seilen versichert und auch heute bietet der Weg wieder eine traumhafte Aussicht über das Meraner Talbecken. Bereits auf der Scharte sehen wir den ersten der Spronserseen, den Langsee. An diesem entlang wandern wir vorbei am Grünsee und Schiefersee zum Spronserjoch auf 2520 m. Nach einem letzten Blick zum Kesselsee führt unser Weg durch die einmalige hochalpine Felslandschaft des Naturparks mit Blick auf die höchsten Gipfel der Texelgruppe, zum Faltschnaltjoch. Unterwegs sehen wir mit etwas Glück die hier lebenden Steinböcke, einem der größten Bestände Südtirols und wandern nun durch das langgezogenes grünes Faltschnaltal abwärts zur Faltschnalalm. Nach einer Pause Abstieg Richtung Pfelders und weiter nach Zeppichl 1684 m, dem heutigem Etappenziel (Übernachtung im Zimmer mit Bad).
Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden, 920 m Aufstieg, 1100 m, Abstieg - Km 14
Di.   Heute bietet sich noch eine herrliche Rund-Tour in den Ötztaler Alpen über den Pfelderer Höhenweg an. Wir wandern anfangs gemütlich zur am Talende gelegenen Lazinser Alm. Hier beginnt nun der Aufstieg zur Stettinerhütte, den wir auf 2620 m Höhe verlassen um dem Pfelderer Höhenweg zu folgen. Dieser verläuft durch Bäche und Gräben unter steilen Felswänden entlang bis wir die Schneidalm 2159 m erreichen. Nach einer ausgiebigen Rast folgt ein steiler Abstieg nach Zeppichl. Hier nehmen wir unser Restgepäck auf und gehen die kurze Strecke nach Pfelders zur Busstation. Rückfahrt mit dem Linienbus nach Meran.
Gehzeit: ca. 7 Stunden, 1170 m Aufstieg, 1170 m, Abstieg - Km 18,5

 

 

 

 

 

Okzitanische Pfade - Val Maira Höhenwege

Auf historischen Wegen den Percorsi Occitani durch das Valle Maira im Piemont

Datum: 15. – 21. Juli

 

 

Das im Südwesten des Piemont in der Provinz Cuneo, an der Grenze zu Frankreich gelegene Mairatal ist ein vergessenes Tal der Westalpen, obwohl nur 100 km von der Hauptstadt Turin entfernt. Verlassene Weiler, lichte Wälder und weite Weiden prägen das Bild, man trifft unterwegs immer wieder auf Mauerreste, überwucherte Wege und Pfade, Kapellen und Kirchen mit erstaunlich schönen Fresken, selbst an abgeschiedenen Orten. Im 19 Jh. war das Tal noch stark bevölkert, doch nun sind die jungen Leute abgewandert und die Natur holt sich diese ehemalige Kulturlandschaft, die eine besondere Faszination ausübt, zurück. Uralte Transport- und Handelswege durchkreuzen die Talschaft und noch intakte Steinbogenbrücken träumen von vergangenen Tagen. Die alten Militärstraßen führen auf einsame Höhen, ein Paradies für Wanderer!

 

 

So.   Anreise ins Piemont
Fahrt ins Val Maira zum Weiler Vernetti/Marmora, Übernachtung im Hoteldorf im DZ, Abendessen und Tourenbesprechung.
Mo.   Elva Höhenweg – Serre – Chiesa San Michele
Transfer im Vallone die Elva auf einer eindrucksvollen Straße in den Felsen geht es bis auf 1200 m. Hier steigen wir auf dem Elva Höhenweg "A Spass per lou Viol", vorbei an einer Madonnen Gedenkstätte, auf zum Ortsteil Serre 1639 m. Wir besichtigen hier eine Kirche mit den berühmten Fresken von Hans Clemer. Weiter geht es vorbei an den Dörfern Martini 1726 m und Grange Viani 1830 m bis zum Ortsteil Grange Garneri 1815 m mit einer architektonisch bemerkenswerter Häusergruppe. Nun steigen wir ab nach Balletti 1758 m und weiter zum Ortsteil Chiosso Superiore 1673 m. Über den Percorso Occitano erreichen wir den aussichtsreichen Colle San Michele 1907 m und steigen auf einem schönen Almenweg ab nach Chiesa San Michele 1356 m, wo wir heute übernachten.
Gehzeit: 5 - 6 h, Aufstieg ca. 850 m, Abstieg ca. 450 m
Di.   San Michele - Rifugio Ussolo-Sarasin 1985 m - Saretto 1530 m
In stetem Auf und Ab folgen wir dem Percorso Occitano durch Wald und weite Almwiesen, vorbei am verlassenen Rifugio Ussolo auf den Colle Sarasin 1985 m, einer Aussichtsterrasse über Acceglio, mit Blick ins Val Unerzio. Auf der Sonnenseite des Valle Maira wandern wir nach Lausetto 1510 m und einen Berghang querend nach Saretto 1530 m welches im Talboden liegt. Übernachtung in Saretto/Ponte Maira.
Gehzeit: 5 -6 h, Aufstieg ca. 650 m, Abstieg ca. 650 m
Mi.   Saretto - Colle Ciarbonet 2206 m – Monte Estelletta 2316 m
Wir besuchen die am Weg liegenden Maira-Quellen 1628 m und steigen durch lichten Wald und blühende Wiesen auf zum Colle Ciarbonet 2206 m. Nach einer kurzen Pause Aufstieg zum nahen Gipfel Monte Estelletta 2316 m der uns wiederum einen einmaligen Rundblick bietet. Abstieg über eine ehemalige Militärstrasse und über Almböden ins Val di Unerzio. Übernachtung im neu restaurierten Alm Dorf Viviere 1713 m mit seiner grandiosen Küche.
Gehzeit: 5 - 6 h, Aufstieg ca. 800 m, Abstieg ca. 500 m
Do.   Viviere - Passo della Gardetta 2437 m – Bric Cassin 2636 m - Colle del Preit 2076 m
Vorbei an Bunkern, den Zeugen des Zweiten Weltkriegs, erreichen wir den Passo Gardetta 2437 m. Ein überwältigender Blick über die gewellte und geologisch interessante Hochebene der Gardetta öffnet sich hier vor unseren Augen. Wir steigen noch auf den herrlichen Aussichtsgipfel Bric Cassin 2636 m und wandern anschließend zum Rifugio Gardetta 2335 m. Nach einer Einkehr steigen wir ab zum Colle del Preit 2076 m, am Rand der Gardetta Hochebene. Übernachtung auf dem Colle del Preit, im Agritur La Meja mit eigener Käserei.
Gehzeit: 5 - 6 h, Aufstieg ca. 900 m, Abstieg ca. 700 m
Fr.   Colle del Preit - Colle del Mulo 2527 m - Lago Resile 1969 m - Marmora-Vernetti 1223 m
Heute durchqueren wir auf riesigen Grasflächen den östlichen Teil der Gardetta Hochebene, am Fuß des aus Dolomitengestein bestehenden Felsturms, Rocca la Meja 2831 m. An Festungsruinen vorbei gelangen wir zu einem kleinem Bergsee und bald darauf auf den Colle del Mulo 2527 m. Über Almwiesen steigen wir ab in Val Marmora und wandern wir bis zum Lago Resile 1959 m, hier holt uns der Transferbus ab zur Rückfahrt nach Marmora. Übernachtung im Hoteldorf in Marmora.
Gehzeit: ca. 5 h, Aufstieg ca. 600 m, Abstieg ca. 700 m
Sa.   Heimreise nach dem Frühstück

 

 

 

Vom Rosengarten zum Schlern

3tägige Hüttenwanderung im UNESCO Welterbe Dolomiten

Datum: Datum: 18. – 21. Juli / 29. August – 01. September

 

 

Eine Gebirgslandschaft wie aus Zauberhand erschaffen, das sind die bleichen Berge in welche wir in dieser Woche eintauchen. Vorbei am Rosengarten zu den grandios über uns aufragenden Vajolettürmen, wandern wir vorbei an steilen Felswänden und über Pässe mit atemberaubender Fernsicht bis zu den einmaligen Blumenwiesen auf der Seiseralm mit dem Wahrzeichen Südtirols, dem Schlern.

 

 

Mi.   Karerpass - Paolinahütte
Auffahrt oder Aufstieg mit dem Paolinalift zur Paolinahütte, Übernachtung
Do.   Cigoladepass - Vajoletthütte
Treffpunkt mit dem Wanderführer auf der Paolinahütte um 8.30 h und Wanderung über den Masare Panoramaweg vorbei am Christomannos Denkmal zur Rotwandhütte. Hier steigt der Weg nun steil an zum Cigoladepass 2550 m und wir queren unterhalb der steil aufragenden Rosengarten Ostwand zur Vajolethütte 2250 m.
Gehzeit: ca. 3 - 4 Stunden, 500 m Aufstieg, 460 m Abstieg, Km 8
Nachmittags ohne Gepäck zur Santnerpasshütte und den Vajolettürmen Vajolettürmen (steil und ausgesetzt)
Gehzeit: ca. 2,5 Stunden, Aufstieg: ca.500 m, Km 3
Fr.   Vajoletthütte - Schlernhaus
Vorbei an der Ostseite der Vajolettürme zum Grasleiten Pass 2599 m und nach einem kurzen schottrigen Abstieg steigen wir vorbei an den Grasleitenspitzen steil zum Molignon Pass 2596 m auf, und erreichen kurze Zeit später die Tierser Alpl Hütte (kurzer gesicherter Abstieg). Nach einer Pause geht es zuerst über einen aussichtsreichen Panoramaweg, dann über blühende Wiesen zum Schlernhaus 2457 m wo wir übernachten.
Gehzeit: ca. 5 -6 Stunden, 950 m Aufstieg, 750 m Abstieg, Km 11,5
Sa.   Schlernhaus - Monte Pez - Seiseralm Schlernhaus - Monte Pez - Seiseralm Am frühen Morgen steigen wir vor dem Frühstück und ohne Gepäck auf den Monte Pez 2568 m (ca. 20 Minuten), dem höchsten Punkt des Schlern zum Sonnenaufgang auf. Nach dem Frühstück Abstieg über den aussichtsreichen Touristensteig zur Seiseralm und über weite Almwiesen zur Umlaufbahn der Seiseralm in Kompatsch. Abfahrt nach Seis und Rücktransport zum Karerpass.
Gehzeit: ca. 5,00 Stunden, Aufstieg: ca. 550 m, Abstieg 1000 m, Km 16 km

 

 

 

Meran - Gardasee

von der Perle der Südalpen zum schönsten See Norditaliens

Datum: 22. – 28. Juli / 26. August – 01. September

 

 

Wir lassen die Burgen und Palmen Merans hinter uns und wandern vorbei an der hochalpinen Seenplatte im Ultental und dem Tal der Wasserfälle in die faszinierende Brentagruppe. Wir durchqueren diese auf Wanderwegen mit einem Abstecher ins Herz der bizarren Felsnadeln. Über das Hochplateau bei San Lorenzo di Banale verlassen wir die Brentagruppe und wandern entlang der steil abfallenden Wände des Sarchetals zum Toblinosee wo uns südliches Flair mit Oliven und Zitronenhainen erwarten. Bei einem abschließenden Bad im Gardasee erfrischen wir unsere müden Muskeln und genießen das mediterrane Flair auf der Uferpromenade.

 

 

So.   Treffpunkt in der Pension in Lana/Marling, Tourenbesprechung und Abendessen.
Mo.   Weissbrunn 1900 m - Gleckspitze 2957 m - Dorigonihütte 2436 m
Start um 8 Uhr mit dem Transferbus ins Ultental zum Weißbrunnsee 1900 m. Zirbel und Lärchenwald begleiten uns bis zur Oberen Weissbrunnalm und weiter führt der Aufstieg vorbei am Langsee zum Schwärzer Joch auf 2825 m und auf den Gipfel des Gleck 2957 m. Abstieg über einen schmalen Steig zur Dorigonihütte 2436 m.
Gehzeit ca. 5 Stunden, Höhenmeter: ca. 1000 m
Di.   Dorigonihütte 2436 m - Tucketthütte 2268 m
Durch das Saent Tal steigen wir ab vorbei an 2 schönen Wasserfällen bis zur Malga Stablasolo. Ein Transferbus bringt uns von hier ins Rabbi Tal und weiter nach Madonna di Campiglio, wo wir mit der Grostè Umlaufbahn in die Brentagruppe gelangen. Wir verlassen den Trubel von Madonna di Campiglio und wandern über einen schönen Panoramaweg mit herrlichem Rundblick zur Tucketthütte 2268 m, die von Felstürmen umrahmt auf einem kleinen Plateau liegt.
Gehzeit ca. 4 Stunden, Höhenmeter: 110 m, ca. 1000 m Abstieg
Mi.   Tucketthütte 2268 m - Rifugio Alimonta 2580 m - Rifugio Pedrotti 2491 m
Heute geht es durch das Herz der Brentagruppe, vorbei an traumhaft schöner Landschaft und schroffen Felstürmen wandern wir über schmale Felsbänder zuerst zur Brenteihütte. Hier machen wir einen Abstecher zur Alimontahütte die in einem Amphitheater aus Felsen liegt. Weiter geht es über den Restglescher auf die Boccha di Brenta 2552 m (Seilversicherungen) und über den Sentiero Orsi zum Rifugio Tosa Pedrotti.
Gehzeit ca. 6 Stunden, Höhenmeter: ca. 1000 m
Do.   Rifugio Pedrotti 2491 m - Sentiero Palmieri - San Lorenzo di Banale 800 m
Wir verlassen die herrliche Brentagruppe über den Forcolotta di Noghera Pass 2423 m am aussichtsreichen Sentiero Palmieri ins Val d’Ambiez, zum Rifugio Cacciatore. Über eine Schotterstraße geht es ins schön auf einem Hochplateau gelegene San Lorenzo in Banale (evtl. Taxifahrt möglich ca. 11 km). Übernachtung im Hotel in San Lorenzo di Banale.
Gehzeit ca. 5 Stunden, Höhenmeter: 250 m, ca. 1600 m Abstieg,
Fr.   San Lorenzo in Banale - Toblinosee - Gardasee - Lana
Durch lichte Wälder geht es abwärts in die kleine, auffallend renovierte, Siedlung Molina (Mühle). Hier folgen wir nun der alten Via Vili entlang der steil abfallenden Schlucht über dem Sarchefluss Tal auswärts bis nach Ranzo. Abstieg zum Toblinosee und Transfer nach Riva. Nach einer Mittagsrast in der gemütlichen Weinkellerei in Toblino und einem Sprung in den Gardasee geht es zurück nach Lana, gemeinsames Abendessen im Biergarten.
Gehzeit ca. 3 - 4 Stunden, Höhenmeter: ca. 300 m, 600 m Abstieg
Sa.   Heimreise

 

 

 

 

 

Giro del Monviso

mit 2 Dreitausendern, gutem Essen und hervorragenden Weinen

Datum: 29. Juli – 04. August

 

 

Der Giro del Monviso ist einer der spektakulärsten Trekking-Touren der Westalpen und der älteste mehrtägige Rundweg um einen Gipfel. Er wurde das erste Mal im Juli 1839 von James David Forbes begangen und bietet eine unglaubliche Landschaftsvarietät. Bei der Durchquerung der drei Täler Po, Varaita und Guil von der Po Quelle ausgehend, wechseln wir auch kurz über die Französische Grenze und streifen die alte okzitanische Kultur in Chianale, einem der schönsten Dörfer Italiens.

 

 

So.   Anreise - Pian del Re Hütte 2020 m
Im Talschluss des Po-Tals, liegt die grüne Mulde des Pian del Re, die von den rauen Felsgipfeln der Monviso-Gruppe dominiert wird. Dieser Ort ist sehr bekannt, da hier die Po-Quelle entspring. Der Po ist mit seiner Länge von 653 km der längste Fluss Italiens. Übernachtung im Rifugio Pian del Re mit ausgezeichneter piemontesischer Küche und Weine!
Mo.   Pian del Re 2020 m - Quintino Sella Hütte 2640 m
Vom Pian del Re vorbei an der Po Quelle steigen wir über einen Pfad auf zu den Seen Lago Fiorenza und Lago Chiaretto. Über einige steile Kehren erreichen wir einen Pass zwischen Viso Mozzo und Monviso.   Unterhalb des Viso Mozzo geht es zum sanften Sattel des Colle dei Viso und zum Lago Grande di Viso, dem größten See dieser Gegend. Oberhalb des Sees führt der Weg in Kürze zum Rifugio Quintino Sella (2640m). Ohne Gepäck steigen wir am Nachmittag zum Monte Viso di Mozzo 3015 m auf. Am Gipfel des Viso Mozzo steht man beeindruckend nah vor der gewaltigen Ostwand des Monviso.  
Gehzeit: ca. 4 - 5 Stunden, Höhenmeter: ca. 620 m
Di.   Rifugio Quintino Sella 2640 m - Lago di Castello – Chianale 1800 m
Vom Rifugio Quintino Sella geht es abwärts am Lago Grande di Viso und dem Lago delle Sagnette See vorbei. Ein kurzer Aufstieg zum Passo Gallarino 2727 m und weiter zum Passo di San Chiaffredo 2764 m, an der Wasserscheide zwischen Po- und Varaita-Tal. Abstieg vorbei an mehreren Seen ins Vallone Vallanta, nun ist es nicht mehr weit bis zum Lago di Castello einem Stausee an dessen Ufer wir angenehm bis nach Pontechianale wandern. Nach einer Stärkung machen wir uns auf zu unserem heutigen Stützpunkt in Chianale, einem der schönsten mittelalterlichen Dörfer Italiens.
Gehzeit: ca. 6 Stunden, Höhenmeter: ca. 400 m Aufstieg, 1040 m Abstieg
Mi.   Chianale 1800 m – Passo della Losetta 2872 m - Rifugio Vallanta 2450 m
Wir folgen zuerst der kleinen Straße ins grüne Sustra Tal, dann geht es vorbei an kleinen Almen über einen steilen Aufstieg zum Passo di Losetta 2875 m. Evtl. möglich ist hier ein Abstecher zum Monte Losetta 3054 m (ca. 45 Min.) Nun steigen wir ein kurzes Stück ins Vallanta Tal ab um dann zum Rifugio Vallanta zu queren.
Gehzeit: ca. 5 Stunden, Höhenmeter: ca. 1200 m
Do.   Rifugio Vallanta - Rifugio du Viso 2460 m
Über eine Reihe von Kehren steigen wir auf bis zu den Vallanta-Seen (2710m) und weiter bis zum Passo di Vallanta (2811m), der Hauptwasserscheide und italienisch-französischen Grenze, zwischen dem Monte Losetta und der Punta Gastaldi.   Vom Pass aus steigen wir ab zur schönen Conca del Lac Lestio, wo der Fluss Guil beginnt. Über große Almen und nach einem letzten kleinen Aufstieg erreichen wir das Rifugio del Viso (2640m).
Gehzeit: ca. 5,5 Stunden, Höhenmeter: ca. 890 m
Fr.   Rifugio du Viso – Sentiero del Postino – Lago Superiore - Pian del Re
Aufstieg bis zum französischen Eingang des berühmten Buco (Tunnel) di Viso.   Diesen Tunnel ließ Ludovico II., Markgraf von Saluzzo, zwischen 1475 und 1480 graben. Er erleichterte den Handel mit Salz zwischen dem Delfinat und der Markgrafschaft. Nach dem Tunnel steigen wir auf italienischer Seite ab bis zum Sentiero del Postino. Dieser führt etwas ausgesetzt und mit einigen Stahlseil versicherten Passagen zum Rifugio Giacoletti. Abstieg vorbei am Lago Superiore zurück zum Ausgangspunkt am Pian del Re.
Gehzeit: ca. 7 Stunden, Höhenmeter: 700 m Aufstieg, 1200 m Abstieg
Sa.   Samstag Rückreise nach dem Frühstück

 

 

 

Meraner Höhenweg - mit Standorthotel

Exklusive Wanderwoche rund um den Naturpark Texelgruppe mit Standorthotel und Transfers

Datum: 29. Juli. – 04. August / 09. – 15. September

 

 

Sie gehen fast die gleichen Etappen wie bei der originalen Tour über den Meraner Höhenweg, nur Sie kommen jeden Abend zurück in Ihr Standorthotel im Meraner Land und können so gemütlich entspannen. Der Transferbus bringt Sie am nächsten Morgen zu den Ausgangspunkten, so können die Touren mit leichtem Tagesrucksack begangen werden. Ideal für alle die eine spezifische Ernährung benötigen bzw. mit Freunden oder Angehörigen im Urlaub sind, oder ganz einfach in Ihrem Lieblingshotel im Meraner Land übernachten möchten.

 

 

Mo.   Transfer vom Hotel nach Dorf Tirol und Auffahrt mit der Seilbahn zu den Muthöfen. Über den Hans Friedenweg, einem herrlichen Panoramaweg geht es vorbei an der Leiteralm zum Hochganghaus wo wir eine Rast einlegen. Über die Tablander Alm erreichen wir Nassereith oberhalb des Partschinser Wasserfalls und bald darauf die Texelseilbahn, mit der wir nach Rabland abfahren wo uns der Transferbus erwartet.
Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden
Di.   Wir starten wieder an der Texelseilbahn und wandern über einen schön angelegten Weg durch lichten Wald entlang des Vinschger Sonnenbergs. Hoch über dem Vinschgautal geht es mit grandioser Aussicht zum Ortlermassiv durch die einmalige 1000 Stufen Schlucht. Viele Taleinschnitte sind heute zu bewältigen in stetigem Auf und Ab vorbei an Jahrhunderte alten Bauernhöfen. Nach einem herrlichen Ausblick von der neuen Panoramaterrasse geht es zur Unterstellseilbahn die uns nach Naturns bringt wo uns der Transferbus erwartet. Auf dem Rückweg wird ein Aufenthalt in Naturns zur Besichtigung des berühmten Prokulus Kirchlein eingelegt. Dieses beherbergt die vermutlich ältesten auf deutschsprachigem Boden gefundenen Fresken.
Gehzeit: ca. 4,5 Stunden
Mi.   Auffahrt mit der Unterstellseilbahn und Aufstieg bis zum Linthof. Nun führt der schöne Panoramaweg mit einem wunderbaren Blick auf Schloss Juval von Reinhold Messner ins Schnalstal. Wir wandern oberhalb der malerischen Ortschaft Katharinaberg ins Pfossental bis zum Talschluss beim Vorderkaser, wo der Transferbus auf uns wartet.Anschließend besuchen wir Karthaus im Schnalstal. Dieses hat eine einzigartige Geschichte: Das Dorf ist aus einem Kloster des Kartäuserordens, dem Kloster Allerengelberg aus dem Jahr 1326 entstanden, und man kann die imposante Klosteranlage noch erkennen. Später wurde das Kloster aufgehoben und die Gebäude an die Bauern verkauft. So entstand ein einzigartiges Dorf auf dem Grundriss der Klosteranlage.
Gehzeit: ca. 5 Stunden
Do.   Eine sehr lange und anstrengende Etappe liegt heute vor uns da wir schon sehr früh starten müssen. Wir wandern durch das malerische Pfossental wo zahlreiche historische Bauernhöfe den Weg säumen. Nach einem weiteren herzhaften Bauernfrühstück auf den Eishöfen mit Blick auf die hoch über uns aufragende Hohe Weisse, beginnt der langen Anstieg über eine alte Militärstraße auf das 2900 m hohe Eisjöchl zur Stettinerhütte, wo sich ein herrlicher Ausblick bietet zu den Gipfeln der Texelgruppe und der über uns thronenden Hohen Wilde. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs Gämsen und Steinböcke die auf den grünen Bergwiesen grasen. Nachmittags steigen wir mit eindrucksvollem Blick auf Pfelders über 1300 m ab zur Lazinser Alm und bis nach Pfelders wo uns wieder der Transferbus erwartet.
Aufstieg: ca. 1200 m, Gehzeit: 7 - 8 Stunden
Fr.   Heute starten wir im malerischen Passeiertal oberhalb von St. Martin in Magdfeld. Vorbei an urigen alten Bauernhöfen die liebevoll mit Blumen geschmückt sind führt uns die letzte Etappe zurück zum Meraner Talkessel, mit herrlichem Blick ins Etschtal sowie auf die Gipfel der Sarntaler Alpen mit Hirzer und Ifinger. Vorbei an den Weilern Vernuer und Gfeis erreichen wir das Spronsertal oberhalb von Dorf Tirol. Hier beginnt der Abstieg vorbei am Kuenser Waalweg zurück nach Dorf Tirol zum Tiroler Kreuz wo uns wieder der Transferbus erwartet.
Gehzeit: ca. 4,5 Stunden

 

 

Bergsteigerschule MeranAlpin, Mwst.nr. 02339870210 - Impressum - Datenschutz - Kontakt - Wetter - Über uns - Infos