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Berg- & Wanderschule

 +++ Tages Kletterkurse +++ Klettersteige +++ Meraner Höhenweg 06. - 11 August +++ Tages Bergtouren jeden Mittwoch +++ Eiskurse +++

WANDERWOCHEN 2017

 

 

 

Genusswandern im Frühling am Gardasse – mit Standorthotel

die schönste Zeit zum Wandern mit der Bergblüte am Monte Baldo

Datum: 14.- 20. Mai

Endlich werden die Tage wieder länger und man sehnt sich nach Sonne, Berge und lauen Abendtemperaturen. Die exotisch mediterrane Flora vor schneebedeckten Berggipfeln ist einer der großen Reize am Gardasee. Die Blüte der Pfingstrose am Monte Baldo zieht jährlich eine Vielzahl von Wanderern in ihren Bann, der Tiefblick in die Azurblauen Fluten des Gardasees rundet das einmalige Bergpanorama ab.

So.  
Anreise nach Riva am Gardasee, gemeinsames Abendessen und Tourenbesprechung
Mo.   Monte Colt 430 m
Vom Städchen Arco 96 m im Sarcatal aus geht unsere Wanderung zuerst zur alles überragenden Burg hinauf und weiter zur Kapelle Sta. Maria Laghel. Hier beginnt der Steig der zum Colodri hochführt, unterwegs genießen wir die Aussicht vom Kreuz, der Croce die Colodri, über der Stadt bis zum Gardasee. Der Weg führt nun an der Kante entlang mit vielen Tiefblicken ins Tal und über ein paar mit Drahtseilen gesicherte Stellen. Der große Felshügel des Monte Colt lädt schließlich zu einer gemütlichen Pause mit grandiosem Ausblick ein. Unser Abstieg verläuft über einen schmalen Steig Richtung Ceniga, hier gelangen wir wieder zurück ins Tal von Laghel und nach Arco. Nach einer gemütlichen Einkehr zum Kaffee oder Eis geht es zurück nach Riva.
Aufstieg 210 m – Gehzeit: ca, 4,5 Stunden
Di.   Monte Altissimo 2079 m
Wer den Gardasee noch nicht aus dieser Perspektive gesehen hat, hat etwas versäumt! Der Ausblick vom Monte Altissimo auf den blau glitzernden See, auf Brentadolomiten und Adamello ist bei klaren Sichtverhältnissen ein unvergessliches Erlebnis. Der leichte Aufstieg erfolgt über eine Schotterstraße durch den Wald, dann über eine breite Flanke vorbei am Rifugio Damiano Chiesa zum Gipfel.
Aufstieg: 600 m – Gehzeit: ca. 3,5 Stunden
Mi.   Monte Baldo - Cima delle Pozzette 2132 m
Von der Bergstation der Monte Baldo Seilbahn - bekannt für Ihre um 360 Grad drehend Kabine - wandern wir über ausgedehnte Wiesenflächen und bestaunen die einzigartige Flora des Monte Baldo. Der Monte Baldo ist ein Nunatak, ein Gipfel der in der letzten Eiszeit aus den Eismassen herausragte, daher konnten sich so viele urtümliche, teilweise einzigartige Pflanzen ansiedeln. Durch Latschen geht es nun auf schmalen steinigem Pfad bergauf bis wir den ersten Gipfel auf dem langen Kamm erreichen, die Cima Pozzette, von wo aus wir einen herrlichen Blick auf den 2000 Meter tiefer liegenden Gardasee und Malcesine genießen können.
Aufstieg: ca. 400 Höhenmeter - Gehzeit: ca. 3,5 - 4 Stunden
Do.   Cima della Nara 1376 m / Cima al Bal 1260 m
Der Aufstieg erfolgt von Pregasina auf der Westseite des Gardasees auf 532 m. Über eine Forststraße wandern wir ins Val Palaer durch Laubwälder zur Bocca Larici 908 m mit dem ersten grandiosen Ausblick. Weiter geht es zur Malga Palaer 946 m die auf schönen Bergwiesen liegt und bald schon sehen wir unser Ziel, den Gipfel der Cima Nara vor uns. Zuerst müßen wir aber noch steil aufsteigen zum Passo Rocchetta 1159 m, der von markanten hohen Felsen markiert wird, während man auf der gegenüberliegenden Seite ins Azurblau des Sees hinabblickt. Über einen Bergkamm überqueren wir die Cima al Bal und erreichen schließlich die Cima Nara. Beim Abstieg ist sogar kurz der Ledrosee zu sehen bevor es zurück in den Wald zum Ausgangspunkt geht.
Aufstieg: ca. 950 Höhenmeter - Gehzeit: ca. 5 Stunden
Fr.   Monte Stivo 2059 m
Der Monte Stivo bietet einen grandiosen 360 Grad Rundblick über die Berge und das Etschtal, denn er ist der höchste der Umgebung. Eine unkomplizierte Wanderung verspricht Genuss pur auf dem sonnseitigen Aufstieg. Zwischen Mori und Arco wandern wir zuerst auf asphaltiertem Weg dann über alte Terrassenfelder zum Waldgürtel und durch den Lärchenwald. Über einen mächtigen Wiesenhang erreichen wir die Malga Stivo und vorbei am bewirtschafteten Rifugio Marchetti das Gipfelkreuz.
Aufstieg: 800 m - Gehzeit: ca. 4,5 Stunden
Sa.   Heimreise nach dem Frühstück

 

 

 

 

Meraner Höhenweg

zu Gast bei Bergbauern im Naturpark Texelgruppe - mit Gepäcktransport nach Pfelders

Datum: 02. - 07. Juli / 23. - 28. Juli / 06. - 11. August / 20. - 25. August / 03. - 08. September/17. – 22. September
Sondertermine auf Wunsch für Gruppen sind jederzeit möglich

Einer der schönsten Rundwanderwege der Südalpen führt oberhalb des Meraner Talbeckens auf aussichtsreichen Wegen zum Vinschgauer Sonnenberg. Im Pfossental durchwandern wir bis zum Eisjöchl die alpine Region mit ihrer eigenen Fauna und Flora. Vorbei an alten Bauernhöfen und Blumenwiesen zieht sich der Weg durch das Passeiertal zurück nach Meran. Die Rundwanderung wird im Uhrzeigersinn begangen

 

 

So.   Auffahrt zu den Muthöfen mit der Seilbahn und über den Hans Friedenweg, einem herrlichen Panoramaweg, zur Leiteralm. Vorbei am Hochganghaus wo wir eine Rast einlegen und der Tablander Alm erreichen wir Nassereith oberhalb des Partschinser Wasserfalls. Nach einer letzten Steigung erreichen wir das Gasthaus Giggelberg in einer herrlichen Aussichtsposition, wo wir heute übernachten.
Mo.   von Giggelberg wandern wir entlang des Vinschgauer Sonnenbergs hoch über dem Vinschgautal mit grandioser Aussicht zum Ortlermassiv durch die 1000 Stufen Schlucht. Viele Taleinschnitte sind heute zu bewältigen in stetigem Auf und Ab. Mit einem Blick auf Schloss Juval von Reinhold Messner verlassen wir den Vinschgau und biegen ein ins Schnalstal. Oberhalb der malerischen Ortschaft Katharinaberg erreichen wir den urigen 500 Jahre alten Montferthof.
Di.   Am Morgen blicken wir auf die Gletscher der Ötztaler Alpen, aber bald schon biegen wir ab ins wildromantische Pfossental zum blühenden Weiler Jägerrast. Immer entlang des erfrischenden Pfossenbaches und den vielen bewirtschafteten Almen wandern wir an steil aufragenden Felsen und schönen Almwiesen vorbei. Zahlreiche Bauten von Murmeltieren säumen den Weg bis zu den Eishöfen unserem heutigen Etappenziel, mit Blick auf die hoch über uns aufragende Hohe Weisse
Mi.   von den Eishöfen erreichen wir nach einem langen Anstieg über eine alte Militärstraße auf das 2900 m hohe Eisjöchl die Stettinerhütte, wo sich ein herrlicher Ausblick bietet zu den Gipfeln der Texelgruppe und der über uns thronenden Hohen Wilde. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs Gemsen und Steinböcke die auf den grünen Bergwiesen grasen. Nachmittags steigen wir mit eindrucksvollem Blick über das Pfossental über 1300 m ab zur Lazinser Alm und wandern nach einer Einkehr weiter bis kurz vor Pfelders wo wir im Zeppichlhof 1684 m übernachten.
Do.   entlang des Pfelderer Baches es geht heute durch Wälder und Wiesen vorbei an den Weilern Ulfas und Christl. Der Blick öffnet sich immer wieder und bietet schöne Motive zuerst Richtung Timmelsjoch dann auf den Jaufenpass und das Passeiertal, mit dem unter uns liegendem St. Leonhard. Vorbei an urigen alten Bauernhöfen die liebevoll mit Blumen geschmückt sind erreichen wir Magdfeld, unser heutiges Etappenziel.
Fr.   die letzte Etappe führt uns zurück zum Meraner Talkessel, mit herrlichem Blick ins Etschtal sowie auf die Gipfel der Sarntaler Alpen mit Hirzer und Ifinger. Vorbei an den Weilern Vernuer und Gfeis erreichen wir das Spronsertal oberhalb von Dorf Tirol. Hier beginnt der Abstieg vorbei am Kuenser Waalweg zurück zu unserem Ausgangspunkt in Dorf Tirol am Tiroler Kreuz.

 

 

 

 

 

Meraner Höhenweg - mit Standorthotel

Exklusive Wanderwoche rund um den Naturpark Texelgruppe mit Standorthotel und Transfers

Datum: 08. - 15. Juli / 26. August – 02. September / 23. – 30. September

Sie gehen fast die gleichen Etappen wie bei der originalen Tour über den Meraner Höhenweg, nur Sie kommen jeden Abend zurück in Ihr Standorthotel im Meraner Land und können so gemütlich entspannen. Der Tansferbus bringt Sie am nächsten Morgen zu den Ausgangspunkten, so können die Touren mit leichtem Tagesrucksack begangen werden. Ideal für alle die eine spezifische Ernährung benötigen bzw. mit Freunden oder Angehörigen im Urlaub sind, oder ganz einfach in Ihrem Lieblingshotel im Meraner Land übernachten möchten.

 

 

Mo.   Gemeinsame Anfahrt und Auffahrt mit der Seilbahn zu den Muthöfen. Über den Hans Friedenweg, einem herrlichen Panoramaweg geht es vorbei an der Leiteralm zum Hochganghaus wo wir eine Rast einlegen. Über die Tablander Alm erreichen wir Nassereith oberhalb des Partschinser Wasserfalls, wo uns der Transferbus abholt.
Gehzeit: ca. 5 Stunden
Di.   Wir starten wieder in Nassreith und wandern über einen schön angelegten Weg nach Giggelberg entlang des Vinschgauer Sonnenbergs. Hoch über dem Vinschgautal geht es mit grandioser Aussicht zum Ortlermassiv durch die einmalige 1000 Stufen Schlucht. Viele Taleinschnitte sind heute zu bewältigen in stetigem Auf und Ab vorbei an Jahrhunderte alten Bauernhöfen. Nach einem herrlichen Ausblick von der neuen Panoramaterrasse geht es zur Unterstellseilbahn die uns nach Naturns bringt wo uns der Transferbus erwartet.
Gehzeit: ca. 4,5 Stunden
Mi.   Auffahrt mit der Unterstellseilbahn und Aufstieg bis zum Lint. Nun führt der schöne Panoramaweg mit einem Blick auf Schloss Juval von Reinhold Messner ins Schnalstal. Wir wandern oberhalb der malerischen Ortschaft Katharinaberg ins Pfossental bis zum Talschluss beim Vorderkaser, wo der Transferbus auf uns wartet.
Gehzeit: ca. 5 Stunden
Do.   Eine sehr lange und anstrengende Etappe liegt heute vor und da wir schon sehr früh starten müssen. Wir wandern durch das malerische Pfossental wo zahlreiche historische Bauernhöfe den Weg säumen. Nach einem weiteren herzhaften Bauernfrühstück auf den Eishöfen mit Blick auf die hoch über uns aufragende Hohe Weisse, beginnt der langen Anstieg über eine alte Militärstraße auf das 2900 m hohe Eisjöchl zur Stettinerhütte, wo sich ein herrlicher Ausblick bietet zu den Gipfeln der Texelgruppe und der über uns thronenden Hohen Wilde. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs Gemsen und Steinböcke die auf den grünen Bergwiesen grasen. Nachmittags steigen wir mit eindrucksvollem Blick auf Pfelders über 1300 m ab zur Lazinser Alm und bis nach Pfelders wo uns wieder der Transferbus erwartet.
Aufstieg: ca. 1200 m, Gehzeit: 7 - 8 Stunden.
Fr.   Heute starten wir im malerischen Passeiertal oberhalb von St. Martin in Matatz. Vorbei an urigen alten Bauernhöfen die liebevoll mit Blumen geschmückt sind führt uns die letzte Etappe zurück zum Meraner Talkessel, mit herrlichem Blick ins Etschtal sowie auf die Gipfel der Sarntaler Alpen mit Hirzer und Ifinger. Vorbei an den Weilern Vernuer und Gfeis erreichen wir das Spronsertal oberhalb von Dorf Tirol. Hier beginnt der Abstieg vorbei am Kuenser Waalweg zurück nach Dorf Tirol zum Tiroler Kreuz wo uns wieder der Transferbus erwartet
Gehzeit: ca. 4,5 - 5 Stunden

 

 

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