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Berg- & Wanderschule

 +++ das Programm 2019 ist online +++ Skitourenwochen 2019 +++ Schneeschwoche Sarntal noch Plätze frei +++

SCHNEESCHUHWOCHEN und TAGESTOUREN 2019

 

 

Einführungskurse ins Schneeschuhwandern auf der Zufallhütte

mit Lawinenkunde, Orientierungskunde und GPS Navigation

Datum: jeden Samstag von Dezember bis März

Auch das Schneeschuhwandern will gelernt sein, die Gehtechnik stellt für erfahrene Bergwanderer keine Probleme dar, aber die winterlichen Verhältnisse erfordern Kenntnisse über den Schneedeckenaufbau, Lawinenkunde und Orientierung. Kurstag mit Einführung in Schnee und Lawinenkunde, praktische Übungen mit dem Verschütteten-Suchgerät und Orientierung mit GPS Gerät.

 

 

Schneeschuhtouren im Winterparadies Meraner Land

mit Schneeschuhen erwandern wir die herrliche, weiße Winterlandschaft auf den Hochplateaus rund um Meran. Durch die verschneiten Wälder steigen wir höher zu herrlichen Aussichtspunkten über dem Etschtal, mit einem grandiosen Blick von den Dolomiten bis zum Ortler.

 

SPIELER 2080 m

Wanderung von Falzeben über die Moschwald und Maiseralm bis zum Kreuzjöchl. Kurzer Gipfelanstieg auf den Spieler und zurück über das sonnige Hochplateau Meran 2000.

Datum: Dienstag

HAHNL – Passeiertal/ BREITBICHL – Ultental/ STOANERNE MANDLEN – Tschöggelberg

wechselnde Tourenziele je nach Schneeverhältnissen

Datum: Donnerstag

 

 

Schneeschuhwoche Passeiertal

zwischen Ötztaler und Stubaier Alpen

Datum: 03. – 09. Februar

Herrliche Winterlandschaft zeichnet das schneesichere Passeiertal durch seine Lage am Alpenhauptkamm aus. Die Touren befinden sich im Grenzgebiet zwischen den Ötztaler und Stubaier Alpen und der Texelgruppe. Die kleinen Bergdörfer Stuls und Pfelders haben beide eine Besonderheit; Stuls trohnt hoch über dem Tal mit grandiosem Blick und Pfelders ist eingebettet von 3000m hohen Berggipfeln der Texelgruppe und Ötztaler Alpen und hat seinen originalen Bergdorf Charakter noch behalten.

So.   Treffpunkt in der Pension in Stuls, Abendessen, Tourenbesprechung.
Mo.   Zermaidscharte 2619 m
Über einen gemütlichen Forstweg erreichen wir die Untere Gostalm. Dann wird es steiler und wir steigen über lichten Lärchenwald auf bis sich das Gelände wieder öffnet und wir über weite Almflächen unseren höchsten Punkt erreichen mit herrlichem Blick auf die Sarntaler Alpen.
Höhenmeter: ca. 1020 m - Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden
Di.   Glaitenhochjoch 2391 m
Oberhalb von Stuls geht es kurz durch den Wald, dann über eine lange Flanke in gleichmäßiger Steigung mit Blick nach Meran und in das Etschtal, zum markanten Gipfelkreuz. Höhenmeter: ca. 900 m - Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden
Mi.   Hahnl 1999 m
Der Ausgangspunkt dieser klassischen Schneeschuhtour liegt oberhalb von Platt, dem Eingang ins Pfelderertal. Über Wanderwege steigen wir durch Waldlichtungen und vorbei an kleinen Heuschupfen auf zu einem breiten Rücken mit spektakulärem Blick über das Passeiertal. Über diesen erreichen wir bald darauf den höchsten Punkt.
Höhenmeter: ca. 500 m - Gehzeit: ca. 4 Stunden
Do.   Karlsscharte 2666 m
Von der Timmelsbrücke erreichen wir über einen breiten Wanderweg die Timmelsalm. Weiter geht es nun taleinwärts zum Unterkrumpwasser, einer wasserreichen Hochfläche. Hier steigen wir nun auf Richtung Südosten über weite Hänge zur Karlsscharte.
Höhenmeter: ca. 900 m - Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden
Fr.   Östliches Sailerjoch 2330 m
Vom kleinen Weiler Wans im Waltental steigen wir kurz durch Wald auf ins Sailertal. Über weite Hänge zieht sich die Spur zum Joch hinauf. Das Ende der Schneeschuhwoche lassen wir im urigen Berggasthof Wanserhof ausklingen.
Höhenmeter: ca. 930 m - Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden

 

 

Schneeschuhwoche Val di Sole

Gipfeltouren zwischen Tonalepass und Brentagruppe

Datum: 10. - 16. Februar

Das Val di Sole mit seinen Seitentälern ist ein ideales Tourengebiet mit einer großen Vielfalt von Landschaftsformen vom Tonale Pass bis zu den Brentadolomiten. Nicht erst der Tourismus brachte die Schneeschuhe ins Trentino, für die Bevölkerung der Bergtäler waren die Schneeschuhe eine Notwendigkeit für die Fortbewegung im Winter. Daher sind diese hier seit jeher in Gebrauch, vor allem um im Winter die Almen auf denen das Futter für das Vieh gelagert wurde zu erreichen.Diese sind nun zum Teil auch im Winter bewirtschaftet und bieten uns schöne Einkehrmöglichkeiten mit den Spezialitäten aus dem Trentino.

So.   Treffpunkt um 18.00 Uhr im Hotel Ortles im Val di Sole, Cogolo di Pejo. Beim Abendessen Tourenbesprechung der Schneeschuhwoche.
Mo.   Val Comasine - Rundwanderung
Von Fonti di Pejo aus wandern wir zum ehemaligen Hotel Belvedere. Steil führt nun der Steig durch dichten Wald in ein kleines Tal zu den Ruinen einer alten Alm. Hier steigen wir kurz auf zum Campo di Val Comasine unserem höchsten Punkt. Anschließend steigen wir ab nach Comasine und weiter nach Cogolo.
Gehzeit: ca. 6 Stunden – Km 7
Höhenmeter: ca. 880 m
Di.   Cimon della Bollentina
Von der kleinen Ortschaft Bollentina oberhalb von Malè wandern wir über eine Forststraße vorbei an der Malga Bollentina Bassa und Alta bis zum Bivacco Marinelli. Über einen steilen Bergrücken erreichen wir eine große Fläche von der wir den Gipfel bereits vor uns sehen. Die letzten Meter zum Gipfel gehen wir ohne Schneeschuhe.
Gehzeit: ca. 6 Stunden – Km 11
Höhenmeter: ca. 900 m
Mi.   Cima Roma 2837 m
Von Madonna di Campiglio mit der Grostè Seilbahn zum Grostè Pass. Über das verschneite Felsenplateau geht es im Auf und Ab Richtung Süden. Über mäßig steile Hänge erreichen wir den Gipfel mit spektakulärem Rundblick auf die Brentagruppe, das Val di Sole und den unter uns liegenden Molvenosee.
Gehzeit: ca. 6 Stunden – Km 13
Höhenmeter: ca. 550 m
Do.   Monte Pozze 2716 m (Vorgipfel)
Unser Ausgangspunkt ist der kleine Weiler Ortisè, hier steigen wir auf einem Forstweg auf zur Malga Pozze die auf einer sonnenbeschienenen Almwiese steht mit herrlichem Panorama. Über mäßig steile Hänge geht es nun auf den Vorgipfel mit Blick bis zur Adamellogruppe.
Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden – Km 6,9
Höhenmeter: ca. 900 m
Fr.   Monte Sole 2350 m
Von Fonti di Rabbi im Rabbital steigen wir über Forst- und Wanderweg auf zur Malga Monte Sole Alta die an der Waldgrenze liegt. Über schöne Almwiesen erreichen wir bald darauf den Gipfel des Monte Sole. Beim Abstieg können wir auf der auch im Winter geöffneten Alm einkehren und die Schneeschuhwoche gemütlich ausklingen lassen.
Gehzeit: ca. 4 - 6 Stunden
Höhenmeter: ca. 1070 m
Sa.   Heimreise

 

 

Schneeschuhwoche Sarntal

Gipfeltouren im Herzen Südtirols - zwischen Eisack und Etschtal

Datum: 24. Februar – 02. März

Das im Herzen Südtirols gelegene Sarntal bietet naturbelassene Landschaften, einsame Berggipfel und eine der Tradition Südtirols tief verbundene Bevölkerung. Von Astfeld aus erreichen wir die Ausgangspunkte der Schneeschuhtouren in kurzer Zeit und erleben dabei die Vielfalt und Schönheit der Sarntaler Alpen.

So.   Anreise ins Hotel bei Astfeld, Abendessen und Tourenbesprechung.
Mo.   Großer Mittager 2422 m
Aufstieg über den Forstweg durch Wald zur Öttenbacheralm. Vorbei an einem Wetterkreuz erreichen wir das Gipfelkreuz des Großen Mittager. Beim Abstieg Einkehrmöglichkeit auf der Mittagerhütten.
Höhenmeter: 785 m
Gehzeit: 5 Stunden
Di.   Ochsner 2391 m
Über die im Winter geschlossene Penserjoch Straße Höhenmeter zur Rossbodenalm. Über mäßig steile Mulden gelangen wir auf einen Kamm und über diesen zum gut sichtbaren Kreuz des Ochsner Gipfels.
Höhenmeter: 850 m
Gehzeit: 5 Stunden
Mi.   Astnerberg 2367 m
Wir folgen wieder der Penserjoch Straße über Mulden und einen schönen Rücken steigen wir auf in östlicher Richtung auf eine breite Hochfläche, die auch unser höchster Punkt ist.
Höhenmeter: 850 m
Gehzeit: 5 Stunden
Do.   Karnspitz 2412 m
Vorbei am Gasthof Jägerrast über Almwiesen Richtung Durnholzer Jöchl. Kurz vor diesem biegen wir nach links ab und erreichen über eine Mulde den Sattel, wo sich noch alte Mauerreste einer Flugabwehrstellung befinden. Über einen steileren Hang geht es zum aussichtsreichen Gipfelkreuz.
Höhenmeter: 900 m
Gehzeit: 5 - 6 Stunden
Fr.   Pfattenspitze 2432 m
Über Wiesen erreichen wir einen Forstweg der uns zum Eggerwiesl führt mit der neu erbauten Hütte. Weiter geht durch lockeren Wald und über Wiesenhänge zum Pfattenkreuz und über einen Kamm zur Pfattenspitze.
Höhenmeter: 920 m
Gehzeit: 5 Stunden
Sa.   Heimreise

 

 

 

 

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