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Berg- & Wanderschule

 +++ das Programm 2019 ist online +++ Skitourenwochen 2019 +++ Schneeschwoche Sarntal noch Plätze frei +++

 

WANDERWOCHEN 2019

 

der Termin passt nicht für Sie? kein Problem, auf Wunsch erstellen wir ein auf Sie zugeschnittenes Angebot für unsere Wanderwochen oder für Ihr spezielles Wunschgebiet.

 

Genusswandern im Frühling am Gardasse – mit Standorthotel

die schönste Zeit zum Wandern mit der Bergblüte am Monte Baldo

Datum: 26. Mai – 01. Juni

 

 

Endlich werden die Tage wieder länger und man sehnt sich nach Sonne, Berge und lauen Abendtemperaturen. Schneebedeckte Berggipfeln mit exotisch mediterraner Flora ist einer der großen Reize am Gardasee. Die Blüte der Pfingstrose am Monte Baldo zieht jährlich eine Vielzahl von Wanderern in ihren Bann, der Tiefblick in die Azurblauen Fluten des Gardasees rundet das einmalige Bergpanorama ab.

So.  
Anreise nach Riva am Gardasee, gemeinsames Abendessen und Tourenbesprechung
Mo.   Monte Colt 430 m
Vom Städtchen Arco 96 m im Sarcatal aus geht unsere Wanderung zuerst zur alles überragenden Burg hinauf und weiter zur Kapelle Sta. Maria Laghel. Hier beginnt der Steig der zum Colodri hochführt. Unterwegs genießen wir die Aussicht vom Kreuz, der Croce die Colodri, über der Stadt bis zum Gardasee. Der Weg führt nun an der Kante entlang mit vielen Tiefblicken ins Tal und über ein paar mit Drahtseilen gesicherte Stellen. Der große Felshügel des Monte Colt lädt schließlich zu einer gemütlichen Pause mit grandiosem Ausblick ein. Unser Abstieg verläuft über einen schmalen Steig Richtung Ceniga, hier gelangen wir wieder zurück ins Tal von Laghel und nach Arco. Nach einer gemütlichen Einkehr zum Kaffee oder Eis geht es zurück nach Riva.
Aufstieg 210 m – Gehzeit: ca, 4,5 Stunden
Di.   Monte Altissimo 2079 m
Wer den Gardasee noch nicht aus dieser Perspektive gesehen hat, hat etwas versäumt! Der Ausblick vom Monte Altissimo auf den blau glitzernden See, auf Brentadolomiten und Adamello ist bei klaren Sichtverhältnissen ein unvergessliches Erlebnis. Der leichte Aufstieg erfolgt über eine Schotterstraße durch den Wald, dann über eine breite Flanke vorbei am Rifugio Damiano Chiesa zum Gipfel.
Aufstieg: 600 m – Gehzeit: ca. 3,5 Stunden
Mi.   Monte Baldo - Cima delle Pozzette 2132 m
Von der Bergstation der Monte Baldo Seilbahn - bekannt für Ihre um 360 Grad drehend Kabine - wandern wir über ausgedehnte Wiesenflächen und bestaunen die einzigartige Flora des Monte Baldo. Der Monte Baldo ist ein Nunatak, ein Gipfel der in der letzten Eiszeit aus den Eismassen herausragte, daher konnten sich so viele urtümliche, teilweise einzigartige Pflanzen ansiedeln. Durch Latschen geht es nun auf schmalen steinigem Pfad bergauf bis wir den ersten Gipfel auf dem langen Kamm erreichen, die Cima Pozzette, von wo aus wir einen herrlichen Blick auf den 2000 Meter tiefer liegenden Gardasee und Malcesine genießen können.
Aufstieg: ca. 400 Höhenmeter - Gehzeit: ca. 3,5 - 4 Stunden
Do.   Cima della Nara 1376 m / Cima al Bal 1260 m
Der Aufstieg erfolgt von Pregasina auf der Westseite des Gardasees auf 532 m. Über eine Forststraße wandern wir ins Val Palaer und weiter durch Laubwälder zur Bocca Larici 908 m mit dem ersten grandiosen Ausblick. Vorbei an der Malga Palaer 946 m die auf schönen Bergwiesen liegt sehen wir schon bald unser Ziel, den Gipfel der Cima Nara vor uns. Zuerst müssen wir aber noch steil aufsteigen zum Passo Rocchetta 1159 m, der von markanten hohen Felsen markiert wird, während man auf der gegenüberliegenden Seite ins Azurblau des Sees hinabblickt. Über einen Bergkamm überqueren wir die Cima al Bal und erreichen schließlich die Cima Nara. Beim Abstieg ist sogar kurz der Ledrosee zu sehen bevor es zurück in den Wald zum Ausgangspunkt geht.
Aufstieg: ca. 950 Höhenmeter - Gehzeit: ca. 5 Stunden
Fr.   Monte Stivo 2059 m
Der Monte Stivo bietet einen grandiosen 360 Grad Rundblick über die Berge und das Etschtal, denn er ist der höchste der Umgebung. Eine unkomplizierte Wanderung verspricht Genuss pur auf dem sonnseitigen Aufstieg. Zwischen Mori und Arco wandern wir zuerst auf asphaltiertem Weg dann über alte Terrassenfelder zum Waldgürtel und durch den Lärchenwald. Über einen mächtigen Wiesenhang erreichen wir die Malga Stivo und vorbei am bewirtschafteten Rifugio Marchetti das Gipfelkreuz.
Aufstieg: 800 m - Gehzeit: ca. 4,5 Stunden
Sa.   Heimreise nach dem Frühstück

 

 

 

Meraner Höhenweg

zu Gast bei Bergbauern im Naturpark Texelgruppe - mit Gepäcktransport nach Pfelders

Datum: 23. – 28. Juni/ 07. – 12. Juli / 18. – 23. August
Sondertermine auf Wunsch für Gruppen sind jederzeit möglich

 

 

Einer der schönsten Rundwanderwege der Südalpen führt oberhalb des Meraner Talbeckens auf aussichtsreichen Wegen zum Vinschgauer Sonnenberg. Im Pfossental durchwandern wir bis zum Eisjöchl die alpine Region mit ihrer eigenen Fauna und Flora. Vorbei an alten Bauernhöfen und Blumenwiesen zieht sich der Weg durch das Passeiertal zurück nach Meran. Die Rundwanderung wird im Uhrzeigersinn begangen

 

 

So.   Auffahrt zu den Muthöfen mit der Seilbahn und über den Hans Friedenweg, einem herrlichen Panoramaweg, zur Leiteralm. Vorbei am Hochganghaus wo wir eine Rast einlegen und der Tablander Alm erreichen wir Nassereith oberhalb des Partschinser Wasserfalls. Nach einer letzten Steigung erreichen wir das Gasthaus Giggelberg in einer herrlichen Aussichtsposition, wo wir heute übernachten.
Gehzeit: ca. 6,5 Stunden, 870 m Aufstieg, 650 m Abstieg – km 13,5
Mo.   Von Giggelberg wandern wir entlang des Vinschgauer Sonnenbergs hoch über dem Vinschgautal mit grandioser Aussicht zum Ortlermassiv durch die 1000 Stufen Schlucht. Viele Taleinschnitte sind heute zu bewältigen in stetigem Auf und Ab. Mit einem Blick auf Schloss Juval von Reinhold Messner verlassen wir den Vinschgau und biegen ein ins Schnalstal. Oberhalb der malerischen Ortschaft Katharinaberg erreichen wir den urigen 500 Jahre alten Montferthof.
Gehzeit: ca. 6,5 - 7 Stunden, 770 m Aufstieg, 840 m Abstieg – km 15,5
Di.   Am Morgen blicken wir auf die Gletscher der Ötztaler Alpen, aber bald schon biegen wir ab ins wildromantische Pfossental zum blühenden Weiler Jägerrast.Immer entlang des erfrischenden Pfossenbaches und den vielen bewirtschafteten Almen wandern wir an steil aufragenden Felsen und schönen Almwiesen vorbei. Zahlreiche Bauten von Murmeltieren säumen den Weg vom Vorderkaser ins wildromantische Tal, mit Blick auf die hoch über uns aufragende Hohe Weisse.
Gehzeit: ca. 4 - 4,5 Stunden, 750 m Aufstieg, 200 m Abstieg – km 10
Mi.   Vorbei an den Eishöfen erreichen wir nach einem langen Anstieg über eine alte Militärstraße das 2908 m hohe Eisjöchl und die Stettinerhütte, wo sich ein herrlicher Ausblick bietet zu den Gipfeln der Texelgruppe und der über uns thronenden Hohen Wilde. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs Gämsen und Steinböcke die auf den grünen Bergwiesen grasen. Nachmittags steigen wir mit eindrucksvollem Blick über das Pfossental über 1300 m ab zur Lazinser Alm und wandern nach einer Einkehr weiter bis Zeppichl, kurz vor Pfelders 1684 m. Heute Abend können wir überschüssige Wäsche abgeben und frische erhalten, so wird der Rucksack so leicht wie möglich gehalten. Im Gasthof Zeppichl übernachten wir in Zimmern mit Du/WC und gratis Wi-fi.
Gehzeit: ca. 7 Stunden, 970 m Aufstieg, 1266 m Abstieg – km 18,5
Do.   Entlang des Pfelderer Baches geht es heute durch Wälder und Wiesen vorbei an den Weilern Ulfas und Christl. Der Blick öffnet sich immer wieder und bietet schöne Motive zuerst Richtung Timmelsjoch dann auf den Jaufenpass und das Passeiertal, mit dem unter uns liegenden St. Leonhard. Vorbei an urigen alten Bauernhöfen die liebevoll mit Blumen geschmückt sind erreichen wir Matatz und den Valtelehof, unser heutiges Etappenziel.
Gehzeit: ca. 6 Stunden, 505 m Aufstieg, 1070 m Abstieg – km 18,5
Fr.   Die letzte Etappe führt uns zurück zum Meraner Talkessel, mit herrlichem Blick ins Etschtal sowie auf die Gipfel der Sarntaler Alpen mit Hirzer und Ifinger. Vorbei an den Weilern Vernuer und Gfeis erreichen wir das Spronsertal oberhalb von Dorf Tirol. Hier beginnt der Abstieg vorbei am Kuenser Waalweg zurück zu unserem Ausgangspunkt in Dorf Tirol am Tiroler Kreuz.
Gehzeit: ca. 6 Stunden, 812 m Aufstieg, 1110 m Abstieg – km 17

 

 

Bloggerin Christine Neder am Meraner Höhenweg mit tollen Fotos

 

 

Ultner Höhenweg - Stilfserjoch Nationalpark

Berggipfel und glasklare Bergseen in unberührter Naturlandschaft - exklusiv bei MeranAlpin

Datum: 30. Juni - 06. Juli / 11. - 17. August

 

 

Ein Juwel unter den Südtiroler Bergtälern mit uralten gepflegten Bauernhöfen und gelebter Tradition. Auf alten Steigen erschließt sich uns diese einmalige Naturlandschaft auf einem Höhenweg hoch über dem engen Tal. Diese Bergwanderwoche mit 2 Panoramagipfeln wurde von Meranalpin ausgearbeitet und wird von Führern mit spezieller Ortskenntnis begleitet. Zwischentransfers werden mit unserem Meranalpinbus durchgeführt.

 

 

So.   Treffpunkt am Abend im Gasthof Kirchsteiger in St. Walburg im Ultental, Tourenbesprechung und Abendessen.
Mo.   Lana - Vigiljoch - Rauhbühel – Stafleralm – St. Helena
Transfer zur Talstation der Seilbahn Vigiljoch in Lana. Auffahrt mit der Seilbahn und Aufstieg über einen breiten Wanderweg auf den Rauhbühel 2027 m. Hier beginnt der schöne aussichtsreiche Alpenrosensteig der uns entlang der Waldgrenze mit schönen Ausblicken ins Ultental führt. Unterhalb der Naturnser Hochwart steigen wir ab zur Mariolbergalm (Käsereibetrieb) und weiter zum Helener Bichl 1532 m unserem heutigen Etappenziel. Vor dem Abendessen besuchen wir noch die kleine Kirche.
Gehzeit: ca. 6,5 Stunden ­ 850 m Aufstieg, 740 m Abstieg, km 15,5
Di.   Peilstein 2542 m – Marschnellalm – Kuppelwies
Von St. Helena steigen wir über den bewaldeten Bergrücken des Ortler Hühnerspiel 2020 m auf bis zur Inneren Falkomaialm 2051 m. Über einen aussichtsreichen Grat führt der Steig nun zuerst auf das Hochjoch, dann über einen breiten Rücken auf den Aussichtsgipfel des Peilstein 2542 mit eindrucksvollem Rundblick über das Ultental. Abstieg zur Marschnellalm 2212 m und nach einer Rast weiter zum Abholpunkt unseres MeranAlpin Busses. Übernachtung im Gasthof Kirchsteiger in St. Walburg.
Gehzeit: ca. 6 - 7 Stunden ­ 1150 m Aufstieg, 990 m Abstieg, km 13
Mi.   Schwemmalm - Schusterhütte - Höchsterhütte 2561 m
Nach einem kurzen Transfer geht es mit der Umlaufbahn auf die Schwemmalm 2147 m. Über einen schönen Panoramaweg geht es zur urige Schusterhütte 2308 m in einmaliger Aussichtslage und nach einer Rast über das Flatscherg und Tufertal zur Höchsterhütte 2561 m am Grünsee, die unter dem Restgletscher des Weißbrunnferners liegt.
Gehzeit: ca. 7 - 8 Stunden ­ 1160 m Aufstieg, 760 m Abstieg, km 19
Do.   Seenrunde – Gleckspitze 2957 m – Haselgruberhütte
Über einen Felsplatten Steig der uns einen grandiosen Blick auf das Ultental und die unter uns liegenden Seen bietet geht es zu den in hochalpiner Region gelegenen Naturseen. Vorbei am Schwarzsee steigen wir über das Schwärzer Joch zur Gleckspitze auf 2957 m auf. Der Abstieg zur Haselgruberhütte 2425 m am Rabbijoch erfolgt vorbei an den schön gelegenen Haselgruberseen.
Gehzeit: ca. 4 - 5 Stunden ­ 600 m Aufstieg, 710 m Abstieg, km 9
Fr.   Seefeldalm – Kirchbergtal - St. Nikolaus
Abstieg zur Bärhappalm unterhalb des Rabbijochs und weiter über einen schönen Panoramasteig zur Seefeldalm und Inneren Alplaneralm 2245 m. Hier steigen wir ab ins Kirchbergtal und weiter nach St. Gertraud. Nach einer Einkehr bei den Urlärchen geht es über den Ultner Höfeweg nach St. Nikolaus. Transfer zurück nach St. Walburg und Übernachtung im Gasthof Kirchsteiger.
Gehzeit: ca. 6 Stunden, 300 m Aufstieg, 1500 m Abstieg, Km 16,5
Sa.   Heimreise

 

 

 

Rosengarten - Marmolada im UNESCO Welterbe Dolomiten

durch König Laurins Reich zur Königin der Dolomiten

Datum: 07. – 13. Juli

 

in den Dolomiten

 

Von König Laurins Rosengarten und den grandios über uns aufragenden Vajolettürmen, wandern wir vorbei an steilen Felswänden und Pässen mit atemberaubender Fernsicht. Über die herrlichen Blumenwiesen der Seiseralm geht es zum Südtiroler Wahrzeichen, dem Schlern. Auf einem der schönsten Panoramawege, dem Friedrich August Weg, erreichen wir den mächtigen Sellastock, ein monumentales Bauwerk aus Dolomitgestein. Die letzte Etappe führt über den Bindelweg mit einer traumhaften Sicht auf die Königin der Dolomiten, die Marmolada.

So.   Karerpass - Paolinahütte
Auffahrt oder Aufstieg mit dem Paolinalift vom Karerpass zur Paolinahütte, Übernachtung
Mo.   Cigoladepass - Vajoletthütte
Wanderung über den Masare Panoramaweg vorbei am Christomannos Denkmal zur Rotwandhütte. Hier steigt der Weg nun steiler an zum Cigoladepass 2550 m und wir queren unterhalb er steil aufragenden Rosengarten Ostwand zur Vajolethütte 2250 m.
Gehzeit: ca. 3 - 4 Stunden, 500 m Höhenmeter, 460 m Abstieg, Km 8
Nachmittags ohne Gepäck zur Santnerpasshütte und den Vajolettürmen
Gehzeit: ca. 2,5 Stunden, Höhenmeter Aufstieg: ca. 500 m - Km 3
Di.   Vajoletthütte - Seiseralm
Vorbei an der Ostseite der Vajolettürme zum Grasleiten Pass 2599 m und nach einem kurzen Abstieg über einen steilen Schotterhang steigen wir vorbei an den Grasleitenspitzen steil auf zum Molignon Pass 2596 m. Über eine Hochfläche erreichen wir kurze Zeit später (mit Drahtseilen versicherter Abstieg) die Tierser Alpl Hütte. Nach einer Pause geht es zuerst über einen schönen Panoramaweg, dann steigen wir über blühende Wiesen zum Schlernhaus 2457 m auf wo wir übernachten.
Gehzeit: 6 Stunden, 900 Höhenmeter Aufstieg, 700 Höhenmeter Abstieg - Km 11,5
Mi.   Schlern - Seiseralm - Plattkofelhütte
Am frühen Morgen gehen wir ohne Gepäck auf den Monte Pez 2568 m, dem höchsten Punkt des Schlern zum Sonnenaufgang. Nach dem Frühstück Abstieg über den sogenannten Touristensteig zur Seiseralm, der größten Hochalm Europas. Über Almwiesen Aufstieg zur Plattkofelhütte 2305 m, unterhalb des gleichnamigen Berges.
Gehzeit: 5 - 6 Stunden, Höhenmeter: 950 m Aufstieg, 1100 m Abstieg - Km 16
Do.   Plattkofelhütte - Friedrich August Weg - Sellapass 2241 m - Boehütte
Über den herrlichen Panoramaweg, den Friedrich Augustweg geht es zum Sellapass 2241 m. Wir queren unterhalb des Piz Chiavazes zur Kehre 33 wo der Wanderweg durch das Val Lasties zu Hochfläche des Piz Boes führt. Übernachtung auf der Boehütte 2871m.
Gehzeit: 5 - 6 Stunden, Höhenmeter: 1150 m Aufstieg, 1100 m Abstieg
Fr.   Pordoipass – Bindelweg – Fedajasee
Auf dem Dolomiten Höhenweg Nr. 2 wandern wir bis zur Bergstation der Seilbahn des Sass Pordoi. Abfahrt mit der Seilbahn zum Pordoijoch 2239 m und über den Bindelweg einem herrlichen Panoramaweg mit ständigem Blick auf die Königin der Dolomiten die Marmolada, zum Fedajasee 2054 m. Rücktransfer zum Karerpass, Übernachtung.
Gehzeit: 4 - 5 Stunden, Höhenmeter: 350 m Aufstieg, 500 m Abstieg
Sa.   Heimreise

 

 

 

Bergwanderwoche Passeiertal/Timmelstal

auf einsamen Bergpfaden durch die Stubaier und Ötztaler Alpen

Datum: 07. – 13. Juli

 

 

Einsame Bergtäler mit traumhaft schönen hochgelegenen Gebirgsseen in einsamer Landschaft zeichnen diese Woche abseits von Touristenhochburgen aus. Wer Ruhe und Erholung sucht in spektakulärer Landschaft unter Gleichgesinnten, findet hier was er sucht

 

 

So.   Treffen am Abend im Gasthof Schönau im Timmelstal, gemeinsames Abendessen, Übernachtung.
Mo.   Glaiten Hochjoch 2389 m
Fahrt ins Bergdorf Stuls 1477 m hier steigen wir vom Parkplatz zuerst durch den Wald höher. Diesen lassen wir aber bald hinter uns und es geht über weite sonnenbeschienene Hänge mit Blick bis nach Meran auf das Schlotterjoch 2266 m und über einen breiten Grat zum Gipfelkreuz des Glaiten Hochjoch 2389 m. Der 360 Grad Rundblick über Ötztaler, Stubaier und Sarntaler Alpen ist spektakulär. Rückkehr über den Passeirer Höhenweg zu den Stuller Mahder und Abstieg nach Stulls.
Gehzeit: ca. 6,5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 975 m, Abstieg 975 m – km 12,6
Di.   Großer Schwarzsee 2530 m – Karlsscharte 2665 m – Schneeberghaus
Vom Gasthof Schönau folgen wir dem Wanderweg zuerst zur Timmelsbrücke, dann steigen wir durch ein Hochtal vorbei an der Timmelsalm auf zum herrliche gelegenen Großen Schwarzsee, der in eindrucksvoller Bergkulisse liegt. Über weite Böden geht es etwas steiler auf die Karlsscharte, dem Übergang auf die Schneebergalm mit dem gleichnamigen Schutzhaus 2355 m an der historischen Knappensiedlung im ehemaligen Bergbaugebiet St. Martin am Schneeberg. Über steile Wiesen erreichen wir die alte Siedlung. Nach einer Rast Abstieg zuerst über eine Forststraße, dann queren wir die Hänge über Wiesen und schönen Lärchenwald, vorbei an der Gostalm, zurück zum Gasthof Schönau.
Gehzeit: ca. 7 - 8 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 1100 m, Abstieg 1100 m – km 18,2
Seinerzeit höchstgelegenes Bergwerk Europas (2000 m bis 2500 m), heute Schaubergwerk mit Museum Die erste Erwähnung des Bergbaues am Schneeberg stammt aus dem Jahre 1237, als eine Ladung Schwerter in Bozen mit gutem Schneeberger Silber („argen-tum bonum de Sneberch“) bezahlt wurde. Abgebaut wurde anfänglich Silberglanz, ab dem 15. Jahrhundert Bleiglanz und seit Ende des 19. Jahrhunderts Zinkblende. Vom Schneeberg sind über 70 verschiedene Mineralien bekannt, eines sogar unter dem Namen „Schneebergit“. Auf der seinerzeit wohl längsten Übertage-Erzförderanlage der Welt wurde das Erz abwechselnd über flache Pferdestrecken und steile Wassertonnenaufzüge ins Nachbartal nach Maiern im Ridnauntal befördert, wo es aufbereitet wurde. Vom Schneeberg sind mehr als 70 Stollen und Schächte mit einer Gesamtlänge von weit über 100 km bekannt. Die täglich am Schneeberg stattfindende zweistündige Führung führt durch das Bergbaugelände (mit kurzem Stollenbesuch) und endet im Museumsschauraum
Mi.   Spronserjoch 2581 m - Spronserseen
Fahrt nach Pfelders und Wanderung durch das Autofreie Dorf zum Aufstieg auf die Faltschnalalm. Durch schönen Wald gelangen wir an der Alm in das Faltschnaltal wo es über schöne Wiesenhänge entlang des Baches stetig höher geht bis zum Faltschnaljoch 2417 m. Mit herrlichem Blick auf die hohen Gipfel im Naturpark Texelgruppe geht es nun über steiniges Gelände auf das Spronserjoch 258,1 wo wir einen herrlichen Blick auf drei Seen der Spronserseenplatte genießen können. Abstieg über das Lazinsertal zur Schartalm und weiter zur Lazinser Alm. Über einen bequemen Forstweg geht es zurück nach Pfelders.
Gehzeit: ca. 7,5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 970 m, Abstieg 970 m – km 17
Do.   Seeber Alm – Rauhjoch 2800 m - Pfelders
Heute folgen wir einem Teilstück des Tiroler Höhenweges und starten am Parkplatz (1800 m) zur Seeber Alm 1850 m. Diese erreichen wir nach einer kurzen Wanderung und überqueren nun im Naturpark Texelgruppe in kurzer steiler Steigung den Sonnenbühl 219 m, passieren den Scheibsee und gelangen auf das Grubjoch 2661 m. Über einen ausgesetzten zum Teil mit Seilsicherungen versehenen Weg queren wir nun unter dem Rauhjoch auf ca. 2800 m zum Kreuzjoch, von wo aus wir steil zur Imestalm 2196 m absteigen. Über einen steilen Steig geht es weiter bis nach Pfelders, Rückfahrt zum Gasthof Schönau Gehzeit: ca. 5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 414 m, Abstieg 1306 m – km 12
Fr.   Timmesljoch 2505 m– Jochköfele 2525 m – Schönau
Von Schönau wandern wir durch das in dieser Jahreszeit grüne und blühende Timmelstal das mit Alpenrosen, Enzian, Gletscherhahnenfuß und Anemonen bestanden ist auf das Timmelsjoch. Dieses bildet die Landesgrenze nach Nordtirol bzw. Österreich und entsprechend groß ist hier der Andrang. Wir kehren dem Trubel schnell den Rücken und steigen auf ein nahe gelegenes Gipfelkreuz auf, das Jochköfele 2525 m mit herrlichem Rundblick. Nun beginnt der Abstieg durch das gleiche Tal, wir befinden uns auf dem Alpenüberquerenden E5 Weitwanderweg und passieren eine der verfallenden Kasernen die einst die Grenze sicherten. Am frühen Nachmittag sind wir zurück im Gasthof Schönau und genießen die letzten Stunden auf der herrlichen Aussichtsterrasse oder in der Sauna.
Gehzeit: ca. 4,5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 737 m, Abstieg 737 m m – Km 8,5
Sa.   Heimreise

 

 

 

Hufeisentour - Sarntal

unberührte Naturlandschaft im Sarntal

Datum: 14. – 20. Juli

 

 

Durch eine urige und zum Teil noch sehr naturbelassene Berglandschaft geht es in sechs Tagesetappen auf der Hufeisentour durch die Sarntaler Alpen. Die Wanderwoche verläuft im Herzen Südtirols in alpinem Gelände, vorbei an satten Wiesen und Almen, über Gipfel und Jöcher und längs wenig begangener und naturbelassener Pfade. Dem Wanderer bieten sich traumhafte Ausblicke auf die Dolomiten, zu den Zillertaler Alpen, Stubaier Alpen, Ötztaler Alpen, sowie in das Ortlergebiet und in die Brentagruppe. Die klassische Hufeisentour startet in den östlichen Sarntaler Alpen, und verläuft gegen den Uhrzeigersinn.

So.   Treffen am Abend im Hotel Feldrand in Weissenbach im Sarntal, gemeinsames Abendessen, Übernachtung.
Mo.   Rittner-Horn-Haus 2.259 m - Schutzhaus Latzfonser Kreuz 2311 m
Auffahrt mit der Seilbahn zum Rittnerhornhaus. Wir müssen uns aber leider bald vom herrlich Blick den wir von hier aus genießen losreißen und beginnen unsere Wanderung über eines der schönsten Hochmoore Südtirols, der Villanderer Alm. Über den Gasteiger Sattel geht es vorbei am Rittner Bildstock zur Ochsenlucke. Über die Köber Leger und unter dem Jocherer Berg vorbei erreichen wir das Schutzhaus am Latzfonser Kreuz mit der höchsten Wallfahrtskirche Europas. Unterwegs keine Einkehrmöglichkeit.
Gehzeit: ca. 5 – 5,5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 434 m, Abstieg 384 m – km 12,4
Di. Latzfonser Kreuz 2311 m Marburger Hütte (Flaggerscharten-Hütte) 2481 m
Vom Latzfonser Kreuz steigen wir in die Fortschellscharte 2299 m ab und gelangen über die Kofeljocheralm auf das Tellerjoch 2.520 m. Von dort geht es weiter in die Flaggerscharte 2436 m und bald darauf erreichen wir die Flaggerscharten-Hütte 2481 m. Unterwegs keine Einkehrmöglichkeit.
Gehzeit: ca. 5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 642 m, Abstieg 474 m – km 10,5
Mi. Flaggerscharten-Hütte 2.481 m - Alpenrosenhof/Penser Joch 2.215 m
Wir verlassen die Hütte über das rechte Seeufer und steigen in eine ausgesetzte mit Seilen versicherte Rinne ab um dann in die Hörtlaner Scharte 2603 m aufzusteigen. Vorbei an der Abzweigung ins Tramintal geht es zum Niedereck 2304 m und von dort über den kleinen Aussichtsgipfel Astenberg 2367 m auf das Penser Joch. Die Bergblüte ist nun in vollem Gange und die Berghänge rundherum sind rot gefärbt von Alpenrosen. Unterwegs keine Einkehrmöglichkeit.
Gehzeit: ca. 4 – 5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 465 m, Abstieg 734 m – km 9,4
Do. Alpenrosenhof/Penser Joch (2.215 m)- Weissenbach
Der Weg führt vom Penser Joch am gleichnamigen See vorbei zum Grölljoch 2557 m wo sich über uns beeindruckend die mächtige Pyramide des Sarner Weißhorns erhebt. Vom Grölljoch steigen wir nun teils steil über Schrofen und Geröll zur Oberbergalm ab. Durch das Oberbergtal geht es dann wieder gemütlicher bis in die kleine Ortschaft Weißenbach. Übernachtung in Weißenbach im Hotel Feldrand. Unterwegs keine Einkehrmöglichkeit.
Gehzeit: ca. 5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 414 m, Abstieg 1306 m – km 12
Fr. Sarner Skihütte – Stoanerne Mandlen 2003 m – Jenesien
Am Morgen Transfer zur Sarner Skihütte, hier beginnt unser letzter Wandertag auf dem Hochplateau Tschöggelberg/Salten. Über breite Almwege geht es vorbei an der Auener Alm zum Auener Joch 1924 m. Hier sehen wir schon die imposante Ansammlung an Steinmännern auf diesem Jahrhunderte alten Kultplatz. Bald darauf genießen wir den beeindruckenden 360 Grad Rundblick vom Wetterkreuz am Gipfel der Großen Reisch. Abstieg über die herrlichen Lärchenwiesen des Salten nach Jenesien und Abfahrt mit der Seilbahn. Transfer zum Hotel Feldrand und Übernachtung.
Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 490 m, Abstieg 1041 m – Km 18,4
Sa.   Heimreise

 

 

 

Vom Rosengarten zum Schlern

3tägige Hüttenwanderung im UNESCO Welterbe Dolomiten

Datum: 14. - 17. Juli / 05. - 08. September

 

 

Eine Gebirgslandschaft wie aus Zauberhand erschaffen, das sind die bleichen Berge in welche wir in dieser Woche eintauchen. Vorbei am Rosengarten zu den grandios über uns aufragenden Vajolettürmen, wandern wir vorbei an steilen Felswänden und über Pässe mit atemberaubender Fernsicht bis zu den einmaligen Blumenwiesen auf der Seiseralm mit dem Wahrzeichen Südtirols, dem Schlern.

1. Tag   Karerpass - Paolinahütte
Auffahrt oder Aufstieg mit dem Paolinalift zur Paolinahütte, Übernachtung
2. Tag   Cigoladepass - Vajoletthütte
Treffpunkt mit dem Wanderführer auf der Paolinahütte um 8.30 h und Wanderung über den Masare Panoramaweg vorbei am Christomannos Denkmal zur Rotwandhütte. Hier steigt der Weg nun steil an zum Cigoladepass 2550 m und wir queren unterhalb der steil aufragenden Rosengarten Ostwand zur Vajolethütte 2250 m.
Gehzeit: ca. 3 - 4 Stunden, 500 m Aufstieg, 460 m Abstieg, Km 8
Nachmittags ohne Gepäck zur Santnerpasshütte und den Vajolettürmen (steil und ausgesetzt)
Gehzeit: ca. 2,5 Stunden, Aufstieg: ca.500 m, Km 3
3. Tag   Vajoletthütte - Schlernhaus
Vorbei an der Ostseite der Vajolettürme zum Grasleiten Pass 2599 m und nach einem kurzen schottrigen Abstieg steigen wir vorbei an den Grasleitenspitzen steil zum Molignon Pass 2596 m auf, und erreichen kurze Zeit später die Tierser Alpl Hütte (kurzer gesicherter Abstieg). Nach einer Pause geht es zuerst über einen aussichtsreichen Panoramaweg, dann über blühende Wiesen zum Schlernhaus 2457 m wo wir übernachten.
Gehzeit: ca. 5 -6 Stunden, 950 m Aufstieg, 750 m Abstieg, Km 11,5
4. Tag   Schlernhaus - Monte Pez - Seiseralm Schlernhaus - Monte Pez - Seiseralm Am frühen Morgen steigen wir vor dem Frühstück und ohne Gepäck auf den Monte Pez 2568 m (ca. 20 Minuten), dem höchsten Punkt des Schlern zum Sonnenaufgang auf. Nach dem Frühstück Abstieg über den aussichtsreichen Touristensteig zur Seiseralm und über weite Almwiesen zur Umlaufbahn der Seiseralm in Kompatsch. Abfahrt nach Seis und Rücktransport zum Karerpass.
Gehzeit: ca. 5,00 Stunden, Aufstieg: ca. 550 m, Abstieg 1000 m, Km 16 km

 

 

 

Hüttentrekking am Ortler

Gipfelpanorama pur auf 3000 m

Datum: 21. - 27. Juli

 

 

Eine eindrucksvolle einsame Hochgebirgslandschaft begleitet uns auf dieser Woche durch den Stilfserjoch Nationalpark. Gewaltige Hochtäler, steile Pässe, rauschende Gebirgsbäche und herrliche Gipfel liegen auf unserem Weg. Steinböcke und Gämsen fehlen hier natürlich genauso wenig wie die possierlichen Murmeltiere. Unter der Eiswand der Königspitze wandern wir über die Gletschermoräne zur Hintergradhütte und weiter im Angesicht von Zebru und Ortler zur traumhaft gelegenen Payerhütte.

So.   Treffpunkt um 14.00 h Lana. Transfer mit dem MeranAlpin Bus ins Ultental bis zum Weissbrunnsee 1900 m. Aufstieg durch Lärchenwälder in ca. 2,5 Stunden zur Höchsterhütte 2561 m am Grünsee unterhalb der Zufrittspitze.
Gehzeit: 2,30 Stunden, Höhenmeter: 650 m
Mo.   Über einen schönen Panoramaweg mit Aussicht auf die Ultner Seenplatte steigen wir ab zum Langsee. Hier beginnt der Aufstieg durch ein Schotterkar auf die Gleckspitze 2957 m mit einem beeindruckenden Ausblick bis zur Brentagruppe. Über das Schwärzerjoch 2825 m steigen wir ab ins Saenttal und wandern auf einem schmalen Steig zur Dorigonihütte 2437 m.
Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden, Höhenmeter: ca. 600 m im Auf und Abstieg
Di.   Wir folgen dem rauschenden Wildbach und steigen auf zum Salläntjoch 2982 m. Ein steiler Abstieg vorbei an mehreren kleinen Seen führt uns ins Martelltal. Oberhalb des grün schillernden Zufrittsees geht der schöne Wanderweg mit Blick auf König und Zufallspitze zur Zufallhütte unserem heutigen Etappenziel.
Gehzeit: ca. 6 - 7 Stunden, Höhenmeter: ca. 800 m im Auf und 900 m im Abstieg
Mi.   Sanft zieht sich heute das Madritschtal aufwärts zum steilen gleichnamigen Joch auf 3123 m. Ein Aufstieg zur Schöntaufspitze 3325 m (bei schönem Wetter) mit Blick auf Ortler und Königspitze sind das Highlight des heutigen Tages. Abstieg vorbei an der Madritschhütte zur Schaubachhütte 2561 m oberhalb von Sulden.
Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden, Höhenmeter: 900 m
Do.   Abstieg zur Mittelstation der Suldner Seilbahn, hier steigen wir auf zur Hintergradhütte 2661 m am berühmten Ortler Hintergrad. Weiter geht es über den schönen Morosini Höhenweg unterhalb der Ortler Nordwand zur Tabarettahütte 2556 m. Nach einer Rast steigen wir über die Bärenkopfscharte weiter auf (zum Teil gesicherter Felsweg) zur Payerhütte 3020 m und genießen den einmaligen Sonnenuntergang am Ortler.
Gehzeit: ca. 6 Stunden, Höhenmeter: 1250 m
Fr.   Von der Payerhütte steigen wir ab und wandern über alte Gletschermoränen auf einem aussichtsreichen Panoramaweg mit Blick auf das Stilfserjoch zur Berglhütte 2556 m. Nach einer Mittagsrast Abstieg zu den Heiligen 3 Brunnen, einem Marienwallfahrtsort wo uns der MeranAlpin Bus wieder abholt und nach Meran zurückbringt. Übernachtung in einer Pension in Marling/Lana.
Gehzeit: ca. 5 Stunden, Höhenmeter: 500 m im Auf und 1300 m im Abstieg
Sa.   Heimreise

 

 

 

Okzitanische Pfade - Val Maira Höhenwege

Auf historischen Wegen den Percorsi Occitani durch das Valle Maira im Piemont

Datum: 21. - 27. Juli

 

 

Das im Südwesten des Piemont in der Provinz Cuneo, an der Grenze zu Frankreich gelegene Mairatal ist ein vergessenes Tal der Westalpen, obwohl nur 100 km von der Hauptstadt Turin entfernt. Verlassene Weiler, lichte Wälder und weite Weiden prägen das Bild, man trifft unterwegs immer wieder auf Mauerreste, überwucherte Wege und Pfade, Kapellen und Kirchen mit erstaunlich schönen Fresken, selbst an abgeschiedenen Orten. Im 19 Jh. war das Tal noch stark bevölkert, doch nun sind die jungen Leute abgewandert und die Natur holt sich diese ehemalige Kulturlandschaft, die eine besondere Faszination ausübt, zurück. Uralte Transport- und Handelswege durchkreuzen die Talschaft und noch intakte Steinbogenbrücken träumen von vergangenen Tagen. Die alten Militärstraßen führen auf einsame Höhen, ein Paradies für Wanderer!

 

 

So.   Anreise ins Piemont
Fahrt ins Val Maira zum Weiler Vernetti/Marmora, Übernachtung im Hoteldorf im DZ, Abendessen und Tourenbesprechung.
Mo.   Elva Höhenweg – Serre – Chiesa San Michele
Transfer im Vallone die Elva auf einer eindrucksvollen Straße in den Felsen geht es bis auf 1200 m. Hier steigen wir auf dem Elva Höhenweg "A Spass per lou Viol", vorbei an einer Madonnen Gedenkstätte, auf zum Ortsteil Serre 1639 m. Wir besichtigen hier eine Kirche mit den berühmten Fresken von Hans Clemer. Weiter geht es vorbei an den Dörfern Martini 1726 m und Grange Viani 1830 m bis zum Ortsteil Grange Garneri 1815 m mit einer architektonisch bemerkenswerter Häusergruppe. Nun steigen wir ab nach Balletti 1758 m und weiter zum Ortsteil Chiosso Superiore 1673 m. Über den Percorso Occitano erreichen wir den aussichtsreichen Colle San Michele 1907 m und steigen auf einem schönen Almenweg ab nach Chiesa San Michele 1356 m, wo wir heute übernachten.
Gehzeit: 5 - 6 h, Aufstieg ca. 850 m, Abstieg ca. 450 m
Di.   San Michele - Rifugio Ussolo-Sarasin 1985 m - Saretto 1530 m
In stetem Auf und Ab folgen wir dem Percorso Occitano durch Wald und weite Almwiesen, vorbei am verlassenen Rifugio Ussolo auf den Colle Sarasin 1985 m, einer Aussichtsterrasse über Acceglio, mit Blick ins Val Unerzio. Auf der Sonnenseite des Valle Maira wandern wir nach Lausetto 1510 m und einen Berghang querend nach Saretto 1530 m welches im Talboden liegt. Übernachtung in Saretto/Ponte Maira.
Gehzeit: 5 -6 h, Aufstieg ca. 650 m, Abstieg ca. 650 m
Mi.   Saretto - Colle Ciarbonet 2206 m – Monte Estelletta 2316 m
Wir besuchen die am Weg liegenden Maira-Quellen 1628 m und steigen durch lichten Wald und blühende Wiesen auf zum Colle Ciarbonet 2206 m. Nach einer kurzen Pause Aufstieg zum nahen Gipfel Monte Estelletta 2316 m der uns wiederum einen einmaligen Rundblick bietet. Abstieg über eine ehemalige Militärstrasse und über Almböden ins Val di Unerzio. Übernachtung im neu restaurierten Alm Dorf Viviere 1713 m mit seiner grandiosen Küche.
Gehzeit: 5 - 6 h, Aufstieg ca. 800 m, Abstieg ca. 500 m
Do.   Viviere - Passo della Gardetta 2437 m – Bric Cassin 2636 m - Colle del Preit 2076 m
Vorbei an Bunkern, den Zeugen des Zweiten Weltkriegs, erreichen wir den Passo Gardetta 2437 m. Ein überwältigender Blick über die gewellte und geologisch interessante Hochebene der Gardetta öffnet sich hier vor unseren Augen. Wir steigen noch auf den herrlichen Aussichtsgipfel Bric Cassin 2636 m und wandern anschließend zum Rifugio Gardetta 2335 m. Nach einer Einkehr steigen wir ab zum Colle del Preit 2076 m, am Rand der Gardetta Hochebene. Übernachtung auf dem Colle del Preit, im Agritur La Meja mit eigener Käserei.
Gehzeit: 5 - 6 h, Aufstieg ca. 900 m, Abstieg ca. 700 m
Fr.   Colle del Preit - Colle del Mulo 2527 m - Lago Resile 1969 m - Marmora-Vernetti 1223 m
Heute durchqueren wir auf riesigen Grasflächen den östlichen Teil der Gardetta Hochebene, am Fuß des aus Dolomitengestein bestehenden Felsturms, Rocca la Meja 2831 m. An Festungsruinen vorbei gelangen wir zu einem kleinem Bergsee und bald darauf auf den Colle del Mulo 2527 m. Über Almwiesen steigen wir ab in Val Marmora und wandern wir bis zum Lago Resile 1959 m, hier holt uns der Transferbus ab zur Rückfahrt nach Marmora. Übernachtung im Hoteldorf in Marmora.
Gehzeit: ca. 5 h, Aufstieg ca. 600 m, Abstieg ca. 700 m
Sa.   Heimreise nach dem Frühstück

 

 

 

Meran - Gardasee

von der Perle der Südalpen zum schönsten See Norditaliens

Datum: 28. Juli – 03. August / 25. – 31. August

 

 

Wir lassen die Burgen und Palmen Merans hinter uns und wandern vorbei an der hochalpinen Seenplatte im Ultental und dem Tal der Wasserfälle in die faszinierende Brentagruppe. Wir durchqueren diese auf Wanderwegen mit einem Abstecher ins Herz der bizarren Felsnadeln. Über das Hochplateau bei San Lorenzo di Banale verlassen wir die Brentagruppe und wandern entlang der steil abfallenden Wände des Sarchetals zum Toblinosee wo uns südliches Flair mit Oliven und Zitronenhainen erwarten. Bei einem abschließenden Bad im Gardasee erfrischen wir unsere müden Muskeln und genießen das mediterrane Flair auf der Uferpromenade.

 

 

So.   Treffpunkt in der Pension in Lana/Marling, Tourenbesprechung und Abendessen.
Mo.   Weissbrunn 1900 m - Gleckspitze 2957 m - Dorigonihütte 2436 m
Start um 8 Uhr mit dem Transferbus ins Ultental zum Weißbrunnsee 1900 m. Zirbel und Lärchenwald begleiten uns bis zur Oberen Weissbrunnalm und weiter führt der Aufstieg vorbei am Langsee zum Schwärzer Joch auf 2825 m und auf den Gipfel des Gleck 2957 m. Abstieg über einen schmalen Steig zur Dorigonihütte 2436 m.
Gehzeit ca. 5 Stunden, Höhenmeter: ca. 1000 m
Di.   Dorigonihütte 2436 m - Tucketthütte 2268 m
Durch das Saent Tal steigen wir ab vorbei an 2 schönen Wasserfällen bis zur Malga Stablasolo. Ein Transferbus bringt uns von hier ins Rabbi Tal und weiter nach Madonna di Campiglio, wo wir mit der Grostè Umlaufbahn in die Brentagruppe gelangen. Wir verlassen den Trubel von Madonna di Campiglio und wandern über einen schönen Panoramaweg mit herrlichem Rundblick zur Tucketthütte 2268 m, die von Felstürmen umrahmt auf einem kleinen Plateau liegt.
Gehzeit ca. 4 Stunden, Höhenmeter: 110 m, ca. 1000 m Abstieg
Mi.   Tucketthütte 2268 m - Rifugio Alimonta 2580 m - Rifugio Pedrotti 2491 m
Heute geht es durch das Herz der Brentagruppe, vorbei an traumhaft schöner Landschaft und schroffen Felstürmen wandern wir über schmale Felsbänder zuerst zur Brenteihütte. Hier machen wir einen Abstecher zur Alimontahütte die in einem Amphitheater aus Felsen liegt. Weiter geht es über den Restglescher auf die Boccha di Brenta 2552 m (Seilversicherungen) und über den Sentiero Orsi zum Rifugio Tosa Pedrotti.
Gehzeit ca. 6 Stunden, Höhenmeter: ca. 1000 m
Do.   Rifugio Pedrotti 2491 m - Sentiero Palmieri - San Lorenzo di Banale 800 m
Wir verlassen die herrliche Brentagruppe über den Forcolotta di Noghera Pass 2423 m am aussichtsreichen Sentiero Palmieri ins Val d’Ambiez, zum Rifugio Cacciatore. Über eine Schotterstraße bzw. betonierte Piste durch eine 11 km lange Schlucht, geht es ins schön auf einem Hochplateau gelegene San Lorenzo in Banale (evtl. Taxifahrt möglich ca. 11 km). Übernachtung im Hotel in San Lorenzo di Banale.
Gehzeit ca. 5 Stunden, Höhenmeter: 250 m, ca. 1600 m Abstieg,
Fr.   San Lorenzo in Banale - Toblinosee - Gardasee - Lana
Durch lichte Wälder geht es abwärts in die kleine, auffallend renovierte, Siedlung Molina (Mühle). Hier folgen wir nun der alten Via Vili (dem heiligen Vigilius gewidmet) entlang der steil abfallenden Schlucht über dem Sarchefluss Tal auswärts bis nach Ranzo. Abstieg zum Toblinosee und Transfer nach Torbole/Riva. Nach einer Mittagsrast am See und einem Sprung ins erfrischende Wasser des Gardasees geht es zurück nach Lana/Marling.
Gehzeit ca. 4 Stunden, Höhenmeter: ca. 300 m Aufstieg, 600 m Abstieg
Sa.   Heimreise

 

 

 

Giro del Monviso

mit 2 Dreitausendern, gutem Essen und hervorragenden Weinen

Datum: 28. Juli – 03. August

 

 

Der Giro del Monviso ist einer der spektakulärsten Trekking-Touren der Westalpen und der älteste mehrtägige Rundweg um einen Gipfel. Er wurde das erste Mal im Juli 1839 von James David Forbes begangen und bietet eine unglaubliche Landschaftsvarietät. Bei der Durchquerung der drei Täler Po, Varaita und Guil von der Po Quelle ausgehend, wechseln wir auch kurz über die Französische Grenze und streifen die alte okzitanische Kultur in Chianale, einem der schönsten Dörfer Italiens.

 

 

So.   Anreise - Pian del Re Hütte 2020 m
Im Talschluss des Po-Tals, liegt die grüne Mulde des Pian del Re, die von den rauen Felsgipfeln der Monviso-Gruppe dominiert wird. Dieser Ort ist sehr bekannt, da hier die Po-Quelle entspring. Der Po ist mit seiner Länge von 653 km der längste Fluss Italiens. Übernachtung im Rifugio Pian del Re mit ausgezeichneter piemontesischer Küche und Weine!
Mo.   Pian del Re 2020 m - Quintino Sella Hütte 2640 m
Vom Pian del Re vorbei an der Po Quelle steigen wir über einen Pfad auf zu den Seen Lago Fiorenza und Lago Chiaretto. Über einige steile Kehren erreichen wir einen Pass zwischen Viso Mozzo und Monviso. Unterhalb des Viso Mozzo geht es zum sanften Sattel des Colle dei Viso und zum Lago Grande di Viso, dem größten See dieser Gegend. Oberhalb des Sees führt der Weg in Kürze zum Rifugio Quintino Sella (2640m). Ohne Gepäck steigen wir am Nachmittag zum Monte Viso di Mozzo 3015 m auf. Am Gipfel des Viso Mozzo steht man beeindruckend nah vor der gewaltigen Ostwand des Monviso.
Gehzeit: ca. 4 - 5 Stunden, Höhenmeter: ca. 620 m
Di.   Rifugio Quintino Sella 2640 m - Lago di Castello – Chianale 1800 m
Vom Rifugio Quintino Sella geht es abwärts am Lago Grande di Viso und dem Lago delle Sagnette See vorbei. Ein kurzer Aufstieg zum Passo Gallarino 2727 m und weiter zum Passo di San Chiaffredo 2764 m, an der Wasserscheide zwischen Po- und Varaita-Tal. Abstieg vorbei an mehreren Seen ins Vallone Vallanta, nun ist es nicht mehr weit bis zum Lago di Castello einem Stausee an dessen Ufer wir angenehm bis nach Pontechianale wandern. Nach einer Stärkung machen wir uns auf zu unserem heutigen Stützpunkt in Chianale, einem der schönsten mittelalterlichen Dörfer Italiens.
Gehzeit: ca. 6 Stunden, Höhenmeter: ca. 400 m Aufstieg, 1040 m Abstieg
Mi.   Chianale 1800 m – Passo della Losetta 2872 m - Rifugio Vallanta 2450 m
Wir folgen zuerst der kleinen Straße ins grüne Sustra Tal, dann geht es vorbei an kleinen Almen über einen steilen Aufstieg zum Passo di Losetta 2875 m. Evtl. möglich ist hier ein Abstecher zum Monte Losetta 3054 m (ca. 45 Min.) Nun steigen wir ein kurzes Stück ins Vallanta Tal ab um dann zum Rifugio Vallanta zu queren.
Gehzeit: ca. 5 Stunden, Höhenmeter: ca. 1200 m
Do.   Rifugio Vallanta - Rifugio du Viso 2460 m
Über eine Reihe von Kehren steigen wir auf bis zu den Vallanta-Seen (2710m) und weiter bis zum Passo di Vallanta (2811m), der Hauptwasserscheide und italienisch-französischen Grenze, zwischen dem Monte Losetta und der Punta Gastaldi.   Vom Pass aus steigen wir ab zur schönen Conca del Lac Lestio, wo der Fluss Guil beginnt. Über große Almen und nach einem letzten kleinen Aufstieg erreichen wir das Rifugio del Viso (2640m).
Gehzeit: ca. 5,5 Stunden, Höhenmeter: ca. 890 m
Fr.   Rifugio du Viso – Sentiero del Postino – Lago Superiore - Pian del Re
Aufstieg bis zum französischen Eingang des berühmten Buco (Tunnel) di Viso.   Diesen Tunnel ließ Ludovico II., Markgraf von Saluzzo, zwischen 1475 und 1480 graben. Er erleichterte den Handel mit Salz zwischen dem Delfinat und der Markgrafschaft. Nach dem Tunnel steigen wir auf italienischer Seite ab bis zum Sentiero del Postino. Dieser führt etwas ausgesetzt und mit einigen Stahlseil versicherten Passagen zum Rifugio Giacoletti. Abstieg vorbei am Lago Superiore zurück zum Ausgangspunkt am Pian del Re.
Gehzeit: ca. 7 Stunden, Höhenmeter: 700 m Aufstieg, 1200 m Abstieg
Sa.   Samstag Rückreise nach dem Frühstück

 

 

 

Wanderwoche Palagruppe

im Herzen der Mondlandschaft

Datum: 04. – 10. August

 

 

Eine unvergessliche Tourenwoche vom Stützpunkthotel am Rollepass in die eindrucksvolle Landschaft der mondbleichen Berge der Palagruppe. Die südlichste Berggruppe der Dolomiten liegt im Naturpark Paneveggio und beeindruckt mit schroffen Graten und Zinnen und dem einer Steinwüste gleichen Plateau der Pale di San Martino auf über 2500 m Höhe. Umrahmt wird es von eindrucksvollen Felstürmen wie dem Sass Maor und dem Cimon della Pala.

 

 

So.   Treffen im Hotel am Passo Rolle oder Transfer ab Lana, Abendessen und Tourenbesprechung.
Mo.   Cavallazza 2345 m
Auf den Spuren des 1. Weltkriegs - Dieser gemütliche Wandertag führt uns zu den Stellungen aus dem 1. Weltkrieg die tief in die Berge gegraben wurden und noch heute gut erhalten sind. Vom Passo Rolle wandern wir in Richtung des Tognazza mit herrlichem Bergpanorama das bis zur Marmolada und der Tofana di Rozes reicht. Wir erreichen den kleinen Cavallazza 2130 m mit dem schön gelegenen Cavalazza See und gehen weiter auf den Hauptgipfel auf 2345 m. Über einen Schotterweg geht es weiter zu den Colbricon Seen. Ein schöner Pfad bringt uns von den Seen zurück zum Passo Rolle.
Gehzeit: ca. 4 Stunden, Höhenmeter: ca. 450 m
Di.   Durchquerung der Pale di San Martino
Auffahrt mit der Seilbahn von San Martino di Costrozza zum Rifugio Rosetta 2581 m und Aufstieg in ca. 20 Min. zum Rosettagipfel 2743 m. Über die einer Mondlandschaft gleichenden steinigen Hochfläche des Pale di San Martino wandern wir zum Passo Pradidali 2621 m und steigen über einen Wanderweg ab, vorbei an den senkrechten Felswänden zum Rifugio Pradidali 2278 m. Diesem gegenüber liegt die Cima Canali in der Hermann Buhl Klettergeschichte schrieb als er den markanten Felsriss im 6° bezwang. Die Felslandschaft begleitet uns auf dem weiteren Abstieg ins Val Canali wo wir ein Auto vorher für die Rückfahrt parken.
Gehzeit: ca. 6 Stunden, Höhenmeter: ca. 300 m
Mi.   Monte Castellaz 2333 m zum „Cristo Pensante”
Vom Passo Rolle steigen wir auf über Almwiesen zum Rifugio Segantini mit einem gewaltigen Blick auf den Cimon della Pala, dem Matterhorn der Dolomiten. Unterhalb des Costazza Gipfels wandern wir in einen weiten Taleinschnitt zur Nordseite des Castellaz, über welche ein alter Militärweg nun in steilen Serpentinen direkt zum Gipfel führt, wo die Christus Statue steht. Auch hier finden wir wieder alte Militärstellungen zum Besichtigen. Der Abstieg erfolgt über den Aufstiegsweg.
Gehzeit: ca. 4 Stunden, Höhenmeter: 450 m
Do.   Cima Valles 2305 m - Val Veneggia
Am Passo Valles steigen wir auf zur Venegia Scharte und weiter zum gleichnamigen Gipfel. Zurück auf dem Dolomiten Höhenweg geht es weiter zum Passo Venegiota mit herrlichem Ausblick von der Nordseite der Palagruppe bis zur Marmolada. Wir steigen ab ins Val Venegia, hier wandern wir durch das schöne Tal vorbei an der Malga Venegiota bis zur Malga Venegia, wo wir ein Auto geparkt haben.
Gehzeit: ca. 5 Stunden, Höhenmeter: 450 m
Fr.   Juribruttosee 2206 m
Von der Malga Vallazza steigen wir durch Lärchenwälder auf zum herrlich gelegenen Juribrutto See 2206 m. Dem Bergbach folgend steigen wir nun ab zur Malga Juribrutto und folgen dem Panoramaweg in leichtem auf und ab bis zur Malga Bocche. Dieser Weg bietet traumhafte Ausblicke auf die Palagruppe. Anschließend steigen wir ab bis zum Visitor Center in Paneveggio wo wir ein Auto geparkt haben.
Gehzeit: ca. 5 Stunden, Höhenmeter: 450 m
Sa.   Heimreise

 

 

 

Meraner Höhenweg - mit Standorthotel

Exklusive Wanderwoche rund um den Naturpark Texelgruppe mit Standorthotel und Transfers

Datum: 05. – 09. August / 02. - 07. September

 

 

Sie gehen fast die gleichen Etappen wie bei der originalen Tour über den Meraner Höhenweg, nur Sie kommen jeden Abend in Ihr Standorthotel im Meraner Land zurück und können so gemütlich entspannen. Der Transferbus bringt Sie am nächsten Morgen zu den Ausgangspunkten, so können die Touren mit leichtem Tagesrucksack begangen werden. Ideal für alle die eine spezifische Ernährung benötigen bzw. mit Freunden oder Angehörigen im Urlaub sind, oder ganz einfach in Ihrem Lieblingshotel im Meraner Land übernachten wollen.

 

 

Mo.   Transfer nach Dorf Tirol und Auffahrt mit der Seilbahn zu den Muthöfen. Über den Hans Friedenweg, einem herrlichen Panoramaweg geht es vorbei an der Leiteralm zum Hochganghaus wo wir eine Rast einlegen. Über die Tablander Alm erreichen wir Nassereith oberhalb des Partschinser Wasserfalls und bald darauf die Texelseilbahn, mit der wir nach Rabland abfahren wo uns der Transferbus erwartet.
Aufstieg: 750 m, Abstieg: 550 m, Gehzeit: ca. 6 Stunden, Km 13,4
Di.   Wir starten wieder an der Texelseilbahn und wandern über einen schön angelegten Weg durch lichten Wald entlang des Vinschger Sonnenbergs. Hoch über dem Vinschgautal geht es mit grandioser Aussicht zum Ortlermassiv durch die einmalige 1000 Stufen Schlucht. Viele Taleinschnitte sind heute zu bewältigen in stetigem Auf und Ab vorbei an Jahrhunderte alten Bauernhöfen. Nun führt der schöne Panoramaweg mit einem wunderbaren Blick auf Schloss Juval von Reinhold Messner ins Schnalstal wo wir bald die Ortschaft Katharinaberg erreichen.
Aufstieg: 600 m, Abstieg: 900 m, Gehzeit: ca. 6 Stunden, Km 14,5
Mi.   Eine sehr lange und anstrengende Etappe liegt heute vor uns da wir schon sehr früh starten müssen. Wir wandern durch das malerische Pfossental wo zahlreiche historische Bauernhöfe den Weg säumen. Nach einem weiteren herzhaften Bauernfrühstück auf den Eishöfen mit Blick auf die hoch über uns aufragende Hohe Weisse, beginnt der langen Anstieg über eine alte Militärstraße auf das 2900 m hohe Eisjöchl zur Stettinerhütte, wo sich ein herrlicher Ausblick bietet zu den Gipfeln der Texelgruppe und der über uns thronenden Hohen Wilde. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs Gämsen und Steinböcke die auf den grünen Bergwiesen grasen. Nachmittags steigen wir mit eindrucksvollem Blick auf Pfelders über 1300 m ab zur Lazinser Alm und bis nach Pfelders wo uns der Transferbus erwartet.
Auf- und Abstieg: ca. 1200 m, Gehzeit: 8 Stunden, Km 21,5
Do.   Heute starten wir im malerischen Passeiertal oberhalb von St. Martin in Magdfeld. Vorbei an urigen alten Bauernhöfen die liebevoll mit Blumen geschmückt sind führt uns die letzte Etappe zurück zum Meraner Talkessel, mit herrlichem Blick ins Etschtal sowie auf die Gipfel der Sarntaler Alpen mit Hirzer und Ifinger. Vorbei an den Weilern Vernuer und Gfeis erreichen wir das Spronsertal oberhalb von Dorf Tirol. Hier beginnt der Abstieg vorbei am Kuenser Waalweg zurück nach Dorf Tirol zum Tiroler Kreuz wo uns der Transferbus erwartet.
Aufstieg: 400 m, Abstieg: 750 m Gehzeit: ca. 4,5 - 5 Stunden, Km 12
Fr.   Auffahrt mit der Seilbahn zu den Muthöfen und Aufstieg über den Mutkopf und den Jägersteig zur Pfitscher Lacke und weiter zur Kaser Lacke, wo wir in der Oberkaseralm einkehren. Nach einer Rast steigen wir auf zum Grünsee und genießen die herrliche Naturlandschaft der Spronserseen und der Texelgruppe. Abstieg über die Taufenscharte zur Leiteralm und über den Hans Frieden Weg zurück zur Hochmut Seilbahn.
Aufstieg: ca. 1180 m, Abstieg: ca. 1180 m, Gehzeit: 7 - 8 Stunden, Km 16

 

 

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